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Pistorius beruft Heereschef Freuding an die Spitze der Bundeswehr

Verteidigungsminister Boris Pistorius macht Heereschef Christian Freuding zum ranghöchsten Soldaten der Bundeswehr. Im Februar soll er General Carsten Breuer nachfolgen, der zum Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses gewählt wurde.

Pistorius beruft Heereschef Freuding an die Spitze der Bundeswehr
Foto: Archivfoto: Wolfgang Wilde / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Pistorius beruft Heeresinspekteur Freuding als künftigen Generalinspekteur an die Spitze der Bundeswehr
  • Pistorius lobt Freuding als international anerkannten Offizier, der als Heeresinspekteur das erste Drohnenregiment aufstellen lässt
  • Freuding war Jahrgangsbester seines Generalstabslehrgangs in Hamburg und führte danach die Panzerlehrbrigade in Munster

Breuer ist bereits zum Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses gewählt worden.

Zudem ist er enger militärischer Berater des Verteidigungsministers.

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Pistorius lobte den Offizier bei der Bekanntgabe der Personalie ausdrücklich. Als Heeresinspekteur habe er anschließend zügig die passenden Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt. So lasse er derzeit das erste Drohnenregiment im Heer aufstellen. Er sei international hoch anerkannt, gut vernetzt und besitze eine gewinnende Persönlichkeit.

Gegenüber der Rheinischen Post erklärte Röwekamp, der künftige Generalinspekteur stehe vor einer großen Aufgabe.

Erste Gratulanten traten an Freuding heran.

Freuding war einst Jahrgangsbester seines Generalstabslehrgangs in Hamburg. Danach führte er die Panzerlehrbrigade in Munster, bevor er Ukraine-Koordinator und Leiter des neu geschaffenen Planungs- und Führungsstabs im Verteidigungsministerium wurde.

Die baltischen Verbündeten Estland, Lettland und Litauen erklärten ihre Verteidigungsplanungen, damit die Militärführer ihre eigenen Vorbereitungen darauf abstimmen konnten. Vorgestellt wurden auch neue Waffensysteme, darunter Kamikazedrohnen, Abfangsysteme gegen feindliche Luftangriffe, ferngesteuerte Kettenfahrzeuge für Munition und Verwundete sowie Führungssysteme, die mithilfe von KI Ziele finden und bekämpfbar machen sollen.

Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte er, die Bundeswehr kenne ihre Defizite. Für das Heer habe er fünf Handlungsfelder definiert, die mit Nachdruck vorangetrieben werden müssten. Dafür würden neue, weitreichende Waffensysteme entwickelt. Der Ausbau dieser Fähigkeiten gewinne an Wert, wenn sie über ein digitalisiertes, KI-unterstütztes Führungssystem verbunden würden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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