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Thyssenkrupp verschiebt Start der Direktreduktionsanlage auf 2029

Die Anlage in Duisburg soll nach aktuellem Planungsstand erst 2029 den Betrieb aufnehmen, zwei Jahre später als vorgesehen. Als Grund nannte Thyssenkrupp Steel vor allem die Engineeringphase des Projekts, und die EU-Kommission sprach von Bauverzögerungen, die dem innovativen Charakter des Projekt...

Thyssenkrupp verschiebt Start der Direktreduktionsanlage auf 2029Symbolbild
Foto: 652234 · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Direktreduktionsanlage von Thyssenkrupp Steel in Duisburg verschiebt sich um zwei Jahre und soll nun 2029 den Betrieb aufnehmen
  • Als Ursache nennt Thyssenkrupp Steel die Engineeringphase, die EU-Kommission spricht von Bauverzögerungen
  • Der Staat unterstützt das Vorhaben mit zwei Milliarden Euro, die den Umstieg des Konzerns auf grünen Stahl ermöglichen sollen

Die Direktreduktionsanlage von Thyssenkrupp Steel in Duisburg geht später ans Netz als vorgesehen: Sie verschiebt sich um zwei Jahre. Das geht aus einem aktualisierten Förderbescheid der EU-Kommission hervor, über den die WELT berichtete. Damit kommt die Erzeugung von grünem Stahl deutlich später in Gang, als bisher geplant war.

Thyssenkrupp Steel bestätigte die Verzögerung nach aktuellem Planungsstand gegenüber dem Newsletter Pro Industrie und Handel des Nachrichtenmagazins Politico. Demnach soll die Produktionsanlage in Duisburg erst im Jahr 2029 den Betrieb aufnehmen. Ursprünglich sollte die Eröffnung im kommenden Jahr erfolgen.

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Als Ursache nannte das Unternehmen die Engineeringphase des Projekts. Die verspätete Fertigstellung ergebe sich im Wesentlichen daraus, teilte Thyssenkrupp Steel dem Newsletter mit. Die EU-Kommission sprach ihrerseits von Bauverzögerungen, die dem innovativen Charakter des Projekts geschuldet seien.

Das Vorhaben wird vom Staat mit zwei Milliarden Euro unterstützt. Die Förderung soll den Umstieg des Konzerns auf grünen Stahl ermöglichen. Thyssenkrupp hatte die Förderzusage bereits im Jahr 2023 erhalten, der Baustart erfolgte im Februar 2024.

Politico gehört wie WELT zu Axel Springer.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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