In Thüringen gerät die CDU unter Ministerpräsident Voigt weiter unter Druck. Wie WELT berichtet, kommt die Partei in einer neuen Umfrage des Instituts Insa nur noch auf 18 Prozent. Die Erhebung haben die Thüringer Allgemeine, die Ostthüringer Zeitung und die Thüringische Landeszeitung in Auftrag gegeben.
Die AfD von Björn Höcke erreicht in der Befragung unverändert 40 Prozent. Die Linke kommt nun auf 17 Prozent und legt damit einen Prozentpunkt zu. Der Abstand zwischen CDU und Linker schrumpft so auf einen einzigen Prozentpunkt.
Damals lag sie mehr als zehn Prozentpunkte vor der Linken, die auf 13,1 Prozent kam.
Die SPD käme auf acht Prozent und damit zwei Prozentpunkte mehr als zuvor. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) fiele auf fünf Prozent, also zwei Prozentpunkte weniger. Die Grünen erreichten vier Prozent und würden den Einzug in den Landtag damit erneut verpassen.
Die Abspaltung Thüringen gerecht, die von Vizeministerpräsidentin Katja Wolf mitgegründet wurde, kommt in der Umfrage auf zwei Prozent. Die Sonstigen liegen insgesamt bei acht Prozent, darin ist Thüringen gerecht enthalten.
CDU, SPD und Thüringen gerecht kämen zusammen auf 28 Prozent. Die AfD läge damit zwölf Prozentpunkte vor diesen drei Parteien.
Auch bei der Sitzverteilung zeichnet sich nach Berechnungen auf Grundlage der Umfrage ein erhebliches Ungleichgewicht ab.
und dem 27. Oktober 1000 Menschen in Thüringen.
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