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Schüsse auf dem Marktplatz in Krakau: Sechs Menschen getötet

Ein Mann hat in Krakau aus seinem Auto heraus auf dem Marktplatz geschossen und sechs Menschen getötet. Polizisten nahmen ihn nach einem Schusswechsel fest. Im Haus des Mannes fanden Einsatzkräfte drei weitere Tote.

Schüsse auf dem Marktplatz in Krakau: Sechs Menschen getötetSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Mann hat in Krakau aus seinem fahrenden Auto heraus auf dem Marktplatz sechs Menschen getötet, die Tat geschah gegen 15 Uhr offenbar wahllos
  • Nach einem Schusswechsel mit der Polizei an einer Straßenkreuzung wurde der mutmaßliche Täter festgenommen, zwei Polizisten wurden lebensgefährlich verletzt
  • Premierminister Donald Tusk bestätigte den Tod zweier Frauen und eines Mannes im Haus des Angreifers, Präsident Karol Nawrocki ordnete Staatstrauer an

Ein Mann hat in Krakau aus seinem fahrenden Auto heraus auf dem Marktplatz das Feuer eröffnet und sechs Menschen getötet. Wie tagesschau berichtete, geschah die Tat gegen 15 Uhr offenbar wahllos und völlig willkürlich. Polens zweitgrößte Stadt steht seitdem unter Schock.

Die mutmaßliche Tatwaffe sei ein Gewehr, ähnlich wie beim Militär, schildert es die polnische Polizei.

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Nach der Tat sei der Mann aus der Innenstadt herausgefahren, von Polizisten aufgehalten und überwältigt worden. An einer Straßenkreuzung habe er sich mit den Beamten einen Schusswechsel geliefert, sei getroffen und festgenommen worden. Zwei Polizisten seien lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei bezeichnet ihn als Sportschützen.

Alles deute darauf hin, dass er von extrem rechten Ideologien fasziniert gewesen sei.

Premierminister Donald Tusk bestätigte, zwei Frauen und ein Mann seien im Haus des Angreifers gestorben. Vieles deute auf den engsten Familienkreis hin.

Die Stadtbewohner veröffentlichten Aufnahmen vom Marktplatz, auf denen viel Blaulicht und weiträumige Absperrungen zu sehen sind. Am Samstag mischten sich viele Stunden lang Polizeisirenen darunter. Ein Passant sagte im polnischen Fernsehen, er sei tief traurig angesichts dessen, was geschehen sei. So etwas habe es hier bisher nicht gegeben.

Präsident Karol Nawrocki hat für heute und morgen Staatstrauer angeordnet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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