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Harris lässt offen, ob sie 2028 erneut antritt

Die frühere US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat in Bern erklärt, sie denke über eine erneute Präsidentschaftskandidatur 2028 nach, habe aber noch keinen Entscheid getroffen.

Harris lässt offen, ob sie 2028 erneut antrittSymbolbild
Foto: planet_fox · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Kamala Harris sprach beim Prix Suisse im Kursaal Bern über die US-Zwischenwahlen, bei denen die Demokraten den Kongress gewannen
  • Harris wertet die sehr hohe Wahlbeteiligung als wichtiger als den Kongresssieg und sagt, die Amerikaner hätten genug vom Status quo
  • Eine Kandidatur 2028 schließt Harris nicht aus, will vorher aber mit ihrer Familie beraten und hat noch keinen Entscheid getroffen

Am Samstagabend hat die frühere US-Vizepräsidentin Kamala Harris im Kursaal Bern über den Ausgang der US-Zwischenwahlen gesprochen. Wie 20 Minuten Schweiz berichtet, trat sie beim Prix Suisse unter tosendem Applaus auf die Bühne. Die Demokraten hatten am Dienstag den US-Kongress gewonnen. Das sei sehr wichtig, sagte Harris, wichtiger sei jedoch die sehr hohe Wahlbeteiligung.

Nach Harris' Einschätzung hätten sich die Amerikanerinnen und Amerikaner gegen den Status quo ausgesprochen. Sie hätten genug von ihm, sagte sie und meinte damit Präsident Donald Trump, ohne seinen Namen zu nennen.

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Im rund halbstündigen Gespräch mit der Moderatorin Sandra Studer äusserte sich Harris auch zu einer möglichen Kandidatur im Jahr 2028. Sie denke darüber nach, habe aber noch keinen Entscheid getroffen. Zuvor wolle sie sich mit ihrer Familie beraten. Harris sagte, sie halte die Zuhörer auf dem Laufenden, woraufhin das Publikum lachte.

Bevor Harris die Bühne verliess, überreichte Studer ihr einen selbst gebackenen Schweizer Schokoladenkuchen. Harris hatte zuvor gesagt, sie möge deutschen Schokoladenkuchen am liebsten. Das tue den Schweizerinnen und Schweizern ein bisschen weh, sagte Studer. Anschliessend nahm Harris am Ehrentisch Platz, zwischen Bundesrat Martin Pfister und dem Astrophysiker Thomas H. Zurbuchen. Die Vorspeise stammte von Starköchin Tanja Grandits und einem Team.

Pfister übergab den Preis und würdigte in seiner Laudatio einen Wissenschaftler, der die Materie für andere zugänglich mache. Zurbuchen reist wieder in die USA, wie es heisst. Er habe hierzulande aber etwas aufgebaut, das bleibe. Zurbuchen sagte, er sei berührt, und widmete die Auszeichnung allen Teams, die mit ihm gearbeitet hätten. Mehr zu seinem Wechsel von der ETH zu Blue Origin und zur Zukunft der Weltallforschung steht im 20-Minuten-Interview mit dem Preisträger.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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