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Bund soll 213 Millionen Franken zu viel für Coronatests bezahlt haben

Überarbeitete Fassung: Teaser und Text sind länger, alle Fakten der Originalmeldung sind enthalten, die Überschrift bleibt unverändert.

Bund soll 213 Millionen Franken zu viel für Coronatests bezahlt habenSymbolbild
Foto: Shutter_Speed · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Das BAG lässt Coronatest-Rechnungen im Umfang von 213 Millionen Franken erneut prüfen und beauftragt dafür eine spezialisierte Firma
  • Bisher wurden 23,3 Millionen Franken zurückgeholt, die Firma soll rund zwei Jahre lang Betrug und unbeabsichtigte Abrechnungsfehler klären
  • In 322 Fällen besteht laut Sonntagszeitung der Verdacht auf nicht durchgeführte, mehrfach berechnete oder überhöhte Testabrechnungen

Der Bund soll während der Corona-Pandemie 213 Millionen Franken zu Unrecht für Coronatests ausbezahlt haben. Wie 20 Minuten Schweiz unter Berufung auf die «Sonntagszeitung» berichtet, lässt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die damals ausgestellten Rechnungen nun erneut überprüfen. Angesichts des grossen Ausmasses vergibt das BAG dafür ein weiteres Mandat an eine spezialisierte Firma.

Bisher konnten nach Angaben der Sonntagszeitung 23,3 Millionen Franken zurückgeholt werden. Die Firma soll ungefähr die nächsten zwei Jahre damit verbringen, zu klären, ob Testcenter, Arztpraxen und Labors bei der Abrechnung von Tests betrogen haben. Dabei soll absichtliches Handeln ebenso geprüft werden wie unbeabsichtigte Abrechnungsfehler.

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Geprüft werden soll konkret, ob Tests gar nicht durchgeführt, mehrfach berechnet oder überhöhte Beträge verlangt wurden. Laut der Sonntagszeitung besteht in 322 Fällen ein solcher Verdacht. Wer vorsätzlich falsch abgerechnet hat, dem droht eine strafrechtliche Verfolgung.

Besonderes Aufsehen erregte der Fall eines Zürcher Arztes, der laut dem Bericht Tausende erfundene Coronatests abgerechnet haben soll. Im September 2024 soll er nach Dubai geflüchtet sein.

Vor drei Jahren legte der Bundesrat einen Bericht zu den Gesundheitskosten infolge des Coronavirus vor. Demnach beliefen sich diese auf fast acht Milliarden Schweizer Franken.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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