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Iranische Revolutionsgarden melden Brände auf drei Öltankern in Hormus

Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, dass drei Öltanker in der Straße von Hormus in Brand geraten sind. Teheran hat den Schiffsverkehr durch die Meerenge seit Beginn des Iran-Kriegs stark eingeschränkt.

Iranische Revolutionsgarden melden Brände auf drei Öltankern in HormusSymbolbild
Foto: Bergadder · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die iranischen Revolutionsgarden melden drei brennende Öltanker in Hormus und nennen weder Namen noch Nationalität der Schiffe
  • Seit Ende Februar beschränkt Teheran den Verkehr durch Hormus stark, woraufhin die USA eine Seeblockade iranischer Häfen verhängten
  • Die UKMTO meldete einen Tankerbrand vor Khasab, und VAE-Medien berichteten von 22 geretteten Menschen von einem brennenden Schiff

Die iranischen Revolutionsgarden haben mitgeteilt, dass drei Öltanker in der Straße von Hormus explodiert und in Brand geraten sind. Die Revolutionsgarden, der ideologische Arm des iranischen Militärs, nannten weder die Namen noch die Nationalität der Tanker.

Iran greift nach eigenen Angaben regelmäßig Schiffe an, die die Meerenge ohne Genehmigung passieren. Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs Ende Februar hat Teheran den Verkehr durch die strategisch wichtige Wasserstraße stark beschränkt und verlangt, dass Schiffe die von der Islamischen Republik genehmigten Routen nutzen. Die Vereinigten Staaten haben daraufhin eine Seeblockade iranischer Häfen verhängt und Tankern geholfen, die Meerenge zu passieren. Über die Straße von Hormus werden normalerweise etwa ein Fünftel des globalen Ölverbrauchs transportiert.

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Die britische Schifffahrtsbehörde UKMTO meldete, dass ein Tanker einen Tag zuvor vor der omanischen Küste bei Khasab in der Meerenge in Brand geraten sei. Laut der Behörde hätten die Militärbehörden berichtet, dass der Tanker brenne und die Besatzung von Bord gebracht worden sei. Außerdem sei am Samstag ein weiterer Tanker von einem unbekannten Projektil getroffen worden. Die staatlichen Medien der Vereinigten Arabischen Emirate meldeten, dass 22 Menschen von einem brennenden Schiff im Golf von Oman gerettet worden seien. Ihr Zustand sei stabil.

Die Nachrichtenagentur AFP konnte nicht bestätigen, ob sich die verschiedenen Meldungen auf dieselben Vorfälle beziehen. Teheran hatte in den vergangenen Wochen mehrfach erklärt, dass in der Straße von Hormus Schiffe in Brand geraten seien. Das US-Zentralkommando CENTCOM erklärte im vergangenen Monat, dass es Golfstaaten geholfen habe, seit dem Sommer 1,5 Milliarden Barrel Öl über Hormus zu exportieren. Kürzlich hieß es zudem, dass alle Minen aus der Wasserstraße entfernt worden seien.

Die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtete spät am Samstag, dass in Teilen des Landes Explosionsgeräusche zu hören gewesen seien. Die Agentur schrieb auf Telegram, dass in Qeshm, Sirik, Jask und Bandar Abbas Geräusche zu hören gewesen seien, die Explosionen ähnelten. Die Ursache sei unbekannt. Behörden hätten zudem einen Einschlag in der Hafenstadt Jask bestätigt.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die Möglichkeit einer Wiederaufnahme schwerer Angriffe auf Iran ins Spiel gebracht, ist davon jedoch wieder abgerückt. InstaNews hatte bereits am 7. November über neue begrenzte US-Angriffe auf Iran berichtet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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