Vier russische Militärsatelliten näherten sich im Mai einem Satelliten des finnischen Unternehmens ICEYE. Deutschlands Raumfahrtkommandeur Michael Traut sieht darin eine mögliche Gefahr für kommerzielle Satellitennetze wie Starlink.
Der brasilianische Oberste Gerichtshof hat einen Haftbefehl gegen Eduardo Bolsonaro erlassen. Er soll eine vierjährige Haftstrafe sofort antreten, nachdem er wegen Lobbyarbeit in den USA verurteilt worden war.
Vor dem Klimagipfel COP31 in Türkiye verlangt die UN mehr Tempo beim Klimaschutz, bei der Anpassung an Extremwetter und bei der Finanzierung für Entwicklungsländer.
Die Kämpfe im Jemen gefährden die Schifffahrt durch die Meerenge Bab al-Mandab. Djibouti nimmt Tausende Flüchtlinge auf, während höhere Versicherungs- und Transportkosten Äthiopien und andere afrikanische Volkswirtschaften treffen.
Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen die Grünen als regierungsfähige Kraft positionieren. Im Mittelpunkt stehen Wirtschaft, ein bürgernaher Staat und die Frage nach der Kanzlerkandidatur.
Lettland hat nach Angaben von POLITICO Europe Schritte eingeleitet, um den russischen Journalisten Leonid Ragozin auszuweisen. Hintergrund sind umstrittene Äußerungen zum Krieg gegen die Ukraine und zu hybriden Angriffen in Europa.
Cemil Tugay ist von der CHP zu Recep Tayyip Erdoğans AK-Partei gewechselt. Der Bürgermeister von İzmir hatte die Stadt 2024 mit deutlichem Vorsprung für die CHP gewonnen.
In Slowenien entscheidet ein Referendum über die Abschaffung der Rundfunkgebühr. Die Abstimmung steht im politischen Streit zwischen der Mitte-rechts-Regierung und den Gewerkschaften über geplante Sozialreformen.
Das Parlament des Kosovo hat die Präsidentin der Akademie der Wissenschaften, Justina Shiroka-Pula, im ersten Wahlgang zur neuen Staatspräsidentin gewählt. Sie erhielt 81 von 120 Stimmen.
Satellitenbilder deuten laut Spiegel Online auf den Bau eines chinesischen Luftwaffenstützpunkts in Laos hin. Auf dem Gelände sollen Kampfflugzeuge und Militärfahrzeuge zu sehen sein.
Ein nicaraguanischer Exilant, der nach Protesten gegen die Regierung bereits inhaftiert und gefoltert worden war, ist nach seiner Abschiebung aus den USA in Nicaragua erneut festgenommen worden.
Nach vollständiger Auszählung liegt Flávio Bolsonaro mit 47 Prozent vor Luiz Inácio Lula da Silva mit 45 Prozent. Mehrere internationale Politiker begrüßten das Ergebnis zugunsten des Bolsonaro-Lagers.
Nach einem Angriff auf einen Tanker mit zwölf Verletzten warnt die iranische Revolutionsgarde Schiffe vor der Nutzung nicht genehmigter Routen durch die Straße von Hormus.
Für den Schutz der EU-Außengrenzen vor Drohnen sollen nach einem Bericht 130 Millionen Euro bereitgestellt werden. Weitere Einzelheiten zur Finanzierung und Umsetzung sind bislang nicht bekannt.
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Qalibaf zufolge soll die Straße von Hormus geschlossen bleiben, bis Teherans Bedingungen erfüllt sind. Das berichtete Nournews.
Ein Gericht hat den Bau einer Grenzanlage in einem nicht näher bezeichneten US-Nationalpark vorläufig gestoppt. Umweltorganisationen warnen vor Schäden an Landschaft und Tierwelt durch Straßen und Fahrzeugbarrieren.
Nach schweren Treffern durch iranische Raketen wird über eine mögliche Schließung amerikanischer Militärbasen am Golf diskutiert. Eine solche Entscheidung könnte die regionale Ordnung im Nahen Osten verändern.
Die venezolanische Menschenrechtsverteidigerin Rocío San Miguel ist nach zwei Jahren Haft von sämtlichen gegen sie erhobenen Vorwürfen freigesprochen worden.
Die Militärregierung von Guinea-Bissau hat dem früheren Präsidenten Umaro Sissoco Embaló die Rückkehr in sein Heimatland verweigert. Als Grund werden unzureichende Sicherheitsbedingungen genannt.
Die Nato richtet ihre Luftverteidigung an der Ostflanke neu aus. Übungen zeigen nach einem Bericht zugleich, dass wichtige US-Fähigkeiten künftig knapp werden könnten.
Der US-Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt hat San Diego verlassen und soll bis Mitte November den Nahen Osten erreichen. Der Einsatz fällt in eine Phase erneuter Drohungen Trumps gegen Iran.
Die USS Theodore Roosevelt ist von San Diego aus mit einer Marineeinheit in Richtung Nahost aufgebrochen. Damit könnte die US-Militärpräsenz in der Region auf mehr als 60.000 Soldaten anwachsen.
Die Opposition im argentinischen Abgeordnetenhaus hat eine Sitzung gegen ein umfassendes Dekret von Präsident Javier Milei einberufen. Streit gibt es vor allem um die Aufhebung von Grenzen für ausländischen Landbesitz.
Nach einem Bericht über geplante US-Finanzhilfen für eine Kampagne gegen Brasiliens Oberstes Gericht warnt Generalstaatsanwalt Jorge Messias vor einer Gefährdung der staatlichen Souveränität.
Laut WELT sind die Asylanträge in Europa im Jahr 2026 um 24,3 Prozent gesunken. Deutschland sei demnach nicht mehr das wichtigste Zielland. POLITICO Europe berichtet zugleich über Beratungen der EU-Innenminister zu neuen Notfallmaßnahmen und einen griechischen Vorschlag, Asylanträge in Notlagen v...
Die Adenauer- und die Naumann-Stiftung müssen ihre Büros in Georgien schließen. Die Ebert- und die Böll-Stiftung dürfen ihre Arbeit vorerst fortsetzen.
Die USA sollen nach Medienberichten einen weiteren Flugzeugträger in Richtung Nahost und der Persischen Golfregion schicken. Genauere Angaben zu dem Einsatz liegen bislang nicht vor.
Die USA bringen nach Angaben von Arab News rund 9000 Soldaten auf Schiffen in den Nahen Osten. Präsident Trump erwägt mögliche Militärschläge gegen Iran und verweist auf einen möglichen Zusammenhang mit einem versuchten Flugzeugabsturz.
Ein Angriff Russlands auf eine europäische Waffenfabrik, die die Ukraine beliefert, würde nach Einschätzung von Kubilius eine militärische Reaktion der NATO auslösen.
Vor der Parlamentswahl in Lettland entsendet Deutschland vier Kampfjets und Dutzende Soldaten. Die Unterstützung soll mögliche Störungen durch Drohnen verhindern.
Die UN müssen ihre Friedenseinsätze weltweit wegen fehlender Beiträge um rund ein Viertel zurückfahren. Der Leiter der UN-Friedensmissionen betont dennoch die anhaltende Bedeutung der USA als Partner.
In Ungarn befinden sich nach einem Bericht des ORF zwei frühere Minister aus der Regierungszeit von Viktor Orbán in Untersuchungshaft. Weitere Angaben zu den Betroffenen und den Vorwürfen liegen bislang nicht vor.
Burundi hat sich bereit erklärt, von den USA abgeschobene Drittstaatsangehörige aufzunehmen. Menschen mit Verbindungen zu Kriminalität oder Terrorismus sollen davon ausgenommen sein.
Afghanistan zufolge sind bei pakistanischen Luftangriffen in der Provinz Helmand Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu den gemeldeten Attacken liegen zunächst nicht vor.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth soll wichtige Nato-Mitglieder bei einem Strategietreffen außen vor gelassen haben. Die Entscheidung sorgt erneut für Spannungen zwischen Washington und den Verbündeten.
Bei einem Treffen in Luxemburg beraten die EU-Innenminister über Abschiebungen, die Lage im spanischen Ceuta und sogenannte Rückkehrzentren außerhalb der EU.
Die türkische Nachrichtenseite T24 ist nach Angaben von ORF News gesperrt worden. Weitere Einzelheiten zu den Umständen und zum Zeitpunkt der Sperre liegen bislang nicht vor.
Bei einer Reise in die Türkei hat Wüst der türkischen Opposition den Rücken gestärkt. Weitere Einzelheiten zu seinen Gesprächen und konkreten Aussagen liegen bislang nicht vor.
Die UN-Flüchtlingsagentur warnt nach der Rückführung von 1.476 Menschen aus Malaysia vor möglichen Gefahren. In Myanmar herrscht weiterhin ein Bürgerkrieg, die humanitäre und menschenrechtliche Lage gilt als äußerst schwierig.
In Eswatini sollen 27 im Rahmen eines Abschiebedeals mit Donald Trump überstellte Migranten ohne Anklage in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten werden. Der Umgang mit ihnen sorgt für erhebliche Kritik.
In einer diplomatischen Note warnt Moskau die NATO davor, Kaliningrad zu isolieren. Das Bündnis wertet die damit verbundene nukleare Rhetorik als unverantwortlich.
Eine sechsköpfige Gruppe soll bewerten, ob gegen eine europäische Partei aus dem rechtsextremen Spektrum ein Verbotsverfahren eingeleitet werden könnte. Einzelheiten zur Partei und zum weiteren Ablauf sind bislang nicht bekannt.
Die EU will Ländern mit Beitrittsperspektive früheren Zugang zum Binnenmarkt ermöglichen. Die wirtschaftlichen Vorteile sollen jedoch an Bedingungen geknüpft und bei demokratischem Rückschritt wieder entziehbar sein.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow stellt Deutschlands Absichten in der Ukraine-Politik infrage und verweist Polen auf die russische Militärdoktrin. Zugleich kündigt er neue Gespräche mit den USA an.
Nach dem Ende der Regierung von Viktor Orbán hoffen sexuelle Minderheiten in Ungarn auf mehr Rechte. Die neue Regierung hat die politische Ausgrenzung beendet, konkrete Reformen lassen jedoch auf sich warten.
Spanien, Portugal und Luxemburg drängen auf ein verbindliches EU-Ziel zum Ausbau erneuerbarer Energien bis 2040. Andere Mitgliedstaaten wollen dabei auch die Atomkraft berücksichtigen.
Die australische Regierung hat nach einem Hackerangriff mit Bezug zu künstlicher Intelligenz eine Bestandsaufnahme der staatlichen Technologie angeordnet.
Der Europäische Gerichtshof hat Polens Antrag auf Aussetzung des Handelsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abgelehnt. Damit kann das Abkommen vorläufig in Kraft treten.
Nach einem Manöver im Ostseeraum wirft Russland der Nato eine beispiellose Eskalation vor. Das Bündnis verurteilt die russische Gewaltandrohung im Zusammenhang mit Kaliningrad scharf.
Nach einem mutmaßlichen Sabotagevorfall in Estland haben NATO und Partner aus der Europäischen Union ihre Unterstützung für das Land signalisiert. Der Vorwurf richtet sich gegen Russland.
Malaysia hatte verfolgten Rohingya Schutz gewährt. Nun gibt es Pläne, die muslimische Minderheit nach Myanmar zurückzuschicken. Zugleich nimmt die Ablehnung gegen die Geflüchteten im Land zu.
Der Krieg hat die Schifffahrt durch die Straße von Hormus beeinträchtigt und Exporte aus der Golfregion gestört. Katar warnt vor Folgen für mehrere Wirtschaftsbereiche und vermittelt weiter zwischen Washington und Teheran.
Der australische Imamsrat zeigt sich tief besorgt über Äußerungen eines Predigers aus Melbourne. Dieser soll Anhänger zu bewaffnetem Vorgehen gegen seine Gegner aufgefordert und vor Freundschaften mit Juden und Christen gewarnt haben.
In Myanmar sind nach Angaben der Jerusalem Post 21 Menschen festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, eine Spendenplattform mit Verbindungen zur Opposition unterstützt zu haben.
Argentiniens Präsident Javier Milei wirbt angesichts wachsender Sorgen über künstliche Intelligenz für einen weitreichenden Ausbau der Technologie und eine möglichst geringe Regulierung des Landes.
Der im Zuge eines Militärputsches abgesetzte frühere Präsident Umaro Sissoco Embaló plant seine Rückkehr nach Guinea-Bissau und will bei der anstehenden Wahl erneut für das Präsidentenamt antreten.
Der Rücktritt einer Stellvertreterin Erdogans aus der AKP-Parteiführung verschärft einen Börsenskandal in der Türkei. Ihr wird Insiderhandel vorgeworfen; nähere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst bei dessen Reise in die Türkei überraschend empfangen.
Eine geplante EU-Anti-Korruptionsrichtlinie sieht deutlich höhere, am Umsatz orientierte Geldbußen vor. Unternehmen, die mit den Behörden kooperieren, sollen von den neuen Regeln profitieren.
Eine neue Analyse zur europäischen Verteidigungsfähigkeit stellt infrage, ob die EU schnell genug auf einen möglichen militärischen Konflikt mit Russland reagieren könnte.
Der türkische Comedian Deniz Göktaş steht wegen Äußerungen über Präsident Recep Tayyip Erdoğan juristisch unter Druck. Der Spiegel berichtet von einer Verurteilung zu 19 Monaten Haft, während Euronews ihn als Angeklagten in einem Verfahren wegen Präsidentenbeleidigung bezeichnet.
Das ungarische Parlament hat die Immunität von Premier Magyar aufgehoben. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen und möglichen Folgen liegen zunächst nicht vor.
Die Europäische Volkspartei arbeitet an ihrem Programm für die Europawahl 2029. Eine von Manfred Weber eingesetzte Arbeitsgruppe steht dabei vor der strategischen Frage, ob die Partei die politische Mitte halten oder weiter nach rechts rücken soll.
Fatma Betül Sayan Kaya gibt ihr Amt als stellvertretende Vorsitzende der türkischen Regierungspartei AKP auf. Zuvor war ihr vorgeworfen worden, kurz vor einem Börseneinbruch Aktien im Wert von mehreren zehn Millionen Dollar verkauft zu haben.
In Eswatini werden nach einem umstrittenen Abschiebedeal mit den USA 27 Migranten ohne Anklage in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten. Journalisten konnten einen der Inhaftierten treffen.
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