Schweizer Firmen planen Investitionen von 29 Milliarden Dollar in Indien
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Von China und Indien bis Japan und Südostasien.
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Die indische Zentralbank RBI hat angesichts steigender Inflation und einer schwächeren Währung erstmals seit fast vier Jahren die Zinsen angehoben. Weitere Erhöhungen sind laut der Bank möglich.
Indien steht nach Einschätzung des Wirtschaftsberaters V. Anantha Nageswaran vor einem weiteren Aufstieg im internationalen Größenvergleich. Zugleich bleibt die hohe Jugendarbeitslosigkeit eine Herausforderung.
In Indien haben sich landesweit Jugendproteste gegen den Chef der Wahlkommission ausgeweitet. Rund 300 Abgeordnete schlossen sich am Dienstag an, Rahul und Priyanka Gandhi wurden festgenommen.
Indien hat im September täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten importiert. Die Liefermengen über die Straße von Hormus erreichten damit laut Schifffahrtsdaten wieder frühere Niveaus.
Zwei zentrale Mitglieder der Tata Trusts stellen sich gegen Noel Tata. Sie werfen dem Patriarchen vor, einen Plan zur Umstrukturierung ohne ausreichende Abstimmung vorangetrieben zu haben.
Im indischen Distrikt Balaghat sind seit Mai mindestens 32 Kinder gestorben. In der abgelegenen Region im Bundesstaat Madhya Pradesh treten zugleich Masern und Malaria gehäuft auf.
Indien erlebt den schwächsten Monsun seit 2015. Die Folgen könnten Ernten beeinträchtigen, Reservoirs belasten und den Preisdruck bei Lebensmitteln im ganzen Land erhöhen.
Im indischen Ujjain haben Muslime aus Sorge vor einem vollständigen Abriss selbst Teile der Shahi-Moschee abgetragen. Hintergrund ist eine hinduistische Pilgerreise.
Die Talfahrt an Indiens Aktienmarkt verschärft sich. Mehrere lang gehaltene technische Unterstützungsmarken wurden durchbrochen – ein Zeichen für wachsenden Verkaufsdruck in einem lange favorisierten Schwellenländermarkt.
Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh laut zwei Medienberichten Todesopfer gefordert. Die Angaben zur Zahl der Toten unterscheiden sich: ABC News International berichtet von mindestens 62 Todesfällen, Arab News unter Berufung auf die Katastrophen...
Die National Stock Exchange of India ist nach fast einem Jahrzehnt des Wartens an die Börse gegangen. Nun richtet sich der Blick auf die Erwartungen der Investoren und die weitere Entwicklung.
Der geplante Börsengang der National Stock Exchange of India ist mit einem Volumen von 2,4 Milliarden US-Dollar 5,7-fach gezeichnet worden. Damit zählt die Transaktion zu den größten IPOs in der Geschichte Indiens.