Südkorea hat im September Waren im Wert von 120,9 Milliarden US-Dollar exportiert. Getrieben wurde der historische Höchststand vor allem von der weltweit anhaltenden Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
Südkorea ist im Zusammenhang mit der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries zur Zahlung von fast 50 Millionen US-Dollar an den US-Investor Elliott verpflichtet worden.
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