Weniger als 24 Stunden nach einem Aufstand mit zehn Toten sind im Gefängnis El Castillo in Mazatlán zwei weitere Häftlinge gestorben. Die Staatsanwaltschaft von Sinaloa untersucht den neuen Vorfall.
Nach einem Bakterienausbruch in einem IMSS-Krankenhaus in Guadalajara haben acht weitere Familien den Tod ihrer Babys angezeigt. In Jalisco und Durango starben nach bisherigen Angaben mindestens 15 Neugeborene.
Ermittlungen zu einem Femizid im mexikanischen Quintana Roo führten zur Festnahme zweier gesuchter Mitglieder der Bande Barrio 18. Beide waren der guatemaltekischen Justiz entkommen.
In einer Sekundarschule im Ejido La Unión in Torreón sind nach einem Bericht über einen bewaffneten Angriff Polizei, Rettungskräfte und der Zivilschutz im Einsatz.
Hurrikan Polo bewegt sich auf Mexiko zu. Nach vorliegenden Angaben besteht die Gefahr schwerer Schäden, genauere Informationen zum erwarteten Auftreffgebiet liegen bislang nicht vor.
Hurrikan Polo zieht nach Angaben der Hindustan Times vor der Küste Mexikos entlang. In dem Land sind bereits starke Regenfälle aufgetreten, ein Landgang wird für Sonntagabend erwartet.
Hurrikan Nolo zog laut The Guardian von Hawaii weg, brachte für Teile der Inselkette aber weiterhin Risiken durch Starkregen, Sturzfluten und starke Winde. Hurrikan Polo schwächte sich laut El País an der mexikanischen Pazifikküste ab; in mehreren Bundesstaaten blieben Warnungen bestehen.
Der Hurrikan „Polo“ hat die höchste Kategorie 5 erreicht. In Mexiko wurden nach vorliegenden Angaben Häfen und Schulen geschlossen. Zum genauen betroffenen Gebiet liegen bislang keine näheren Informationen vor.
Bei einer Inspektion in La Fragua im Bundesstaat Guanajuato haben mexikanische Behörden 59 Millionen Liter illegal gehandelten Kraftstoffs in zehn Tanks entdeckt und beschlagnahmt.
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