Nach Angaben von SBS World stehen von den Huthi kontrollierte Gebiete im Jemen unter Beschuss Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten. Damit weitet sich die regionale Eskalation auf die Grenzregion aus.
Die Kämpfe zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen haben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration mindestens 201.217 Menschen im Jemen vertrieben. Mehr als die Hälfte stammt aus dem Gouvernement Taiz.
Die Huthi-Miliz hat Saudi-Arabien nach Angaben des STANDARD mit ballistischen Raketen angegriffen. Zudem wurde am Mittwochmorgen der internationale Flughafen der jemenitischen Stadt Aden attackiert.
Jemenitische Kräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über den höchsten Gipfel im Bezirk Jabal Habashi in der Provinz Taiz ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zur Lage liegen zunächst nicht vor.
Die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Taiz sorgt sich nach Angaben von Al Jazeera angesichts anhaltender Kämpfe um die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff.
Jemenitische Regierungstruppen melden Erfolge und die Einkesselung Hunderter Huthi-Kämpfer an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab. Eine von den Huthi kontrollierte Nachrichtenagentur weist die Darstellung zurück.
Jemenitische Truppen beanspruchen die Kontrolle über Dhubab und weitere Stellungen nahe der Meerenge Bab al-Mandab. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor.
Die Regierung Jemens hat eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle der Huthi-Rebellen angekündigt. Die Huthi erklärten zugleich, Aramco-Anlagen in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
In Sanaa sind nach vorliegenden Berichten Explosionen zu hören gewesen. Die Meldungen fallen in eine angespannte Phase des Konflikts zwischen den USA und Iran.
Die Regierung Jemens fordert internationale Unterstützung im Konflikt mit den Huthi. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Inhalt des Hilfegesuchs liegen bislang nicht vor.
Nach Einschätzung der Vereinten Nationen könnten in den kommenden Monaten bis zu 10.000 Menschen aus dem Jemen über das Rote Meer nach Dschibuti fliehen. Auch die Zahl der Binnenvertriebenen könnte deutlich steigen.
Die humanitäre Lage im Jemen verschärft sich nach Angaben der Hilfsorganisation Action For Humanity. Neue Kämpfe haben in Taiz und Hodeidah mehr als 85.000 Familien vertrieben.
Nach der Einnahme der strategisch wichtigen jemenitischen Hafenstadt Mocha durch Huthi-Kämpfer sind Geschäfte geschlossen, Schulen leer und viele Familien bleiben aus Angst vor Repressalien zu Hause.
Nach Angaben von France 24 sind im Jemen mehr als 112.000 Menschen vertrieben worden. Zugleich sollen die Huthis weiteres Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Abdul Malik al-Huthi bestreitet, dass die Huthi Mekka ins Visier nehmen. Zugleich erklärt er, die Bewegung wolle Mekka und andere islamische Heiligtümer schützen.
In der Nähe von Marib sind erneut Gefechte zwischen Huthi-Kämpfern und von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen gemeldet worden. Die Entwicklung deutet auf eine weitere Eskalation des Jemen-Krieges hin.
Bei Angriffen im Jemen und in Saudi-Arabien sind mehrere Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu den Opfern, den genauen Orten und den Verantwortlichen liegen zunächst nicht vor.
Bei einem Austausch von Angriffen zwischen den Huthi, der jemenitischen Regierung und Saudi-Arabien sind nach vorliegenden Angaben fünf Menschen getötet worden.
Die Huthi im Jemen behaupten, einen saudischen F-15-Kampfjet mit einer selbst hergestellten Rakete abgeschossen zu haben. Unabhängig bestätigt ist die Darstellung bislang nicht.
Ein verifiziertes Video zeigt das Wrack eines saudischen F-15-Kampfjets im Jemen. Die Huthi erklären, das Flugzeug abgeschossen zu haben. Diese Darstellung ist bislang nicht unabhängig bestätigt.
Militärkreisen zufolge haben Regierungstruppen im Jemen den Vormarsch der Huthi-Miliz an zwei Fronten aufgehalten. Die Kämpfe reichen bis an die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Der schnelle Vormarsch der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen hat zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Zugleich treiben Huthi-Angriffe die Ölpreise nach oben.
Jemenitische Kräfte haben Huthi-Stellungen und einen saudischen Stützpunkt angegriffen. Saudi-Arabien sucht Unterstützung bei Verbündeten, während die USA eine direkte Beteiligung ausschließen und ihre Abfangraketenbestände schrumpfen.
Die Huthi-Bewegung berichtet von 40 saudischen Luftangriffen im Jemen binnen 24 Stunden. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Die Huthi haben ein Video veröffentlicht, das nach ihrer Darstellung ein von ihnen abgeschossenes saudisches Kampfflugzeug im jemenitischen Gouvernement Marib zeigen soll. Eine unabhängige Bestätigung liegt bislang nicht vor.
Nach der gemeldeten Übernahme der jemenitischen Insel Mayyun durch die Huthi hat Djibuti seine Alarmbereitschaft erhöht. Menschen sollen aus dem Jemen fliehen, während ein dschibutisches Marineschiff die Lage beobachtet.
Nach Angaben der Huthi haben saudische Kampfflugzeuge den Jemen angegriffen. Die iranisch unterstützte Bewegung habe zugleich ihre Gewinne nach einem schnellen Vorstoß gefestigt.
Nach einer erneuten Offensive der Huthi sind im Gouvernement Taiz Zehntausende Menschen vor den Kämpfen geflohen. Die Flüchtlingslager in der Region gelten als überfüllt.
Die Huthi im Jemen entwickeln und produzieren fortschrittliche Waffensysteme offenbar immer häufiger eigenständig. Dabei setzen sie laut einem Bericht auch auf künstliche Intelligenz und weitere technische Hilfsmittel.
Das von den Huthi betriebene Fernsehen hat Drohnenaufnahmen des internationalen Flughafens von Mocha ausgestrahlt. Die Bilder zeigen ein leeres und verlassen wirkendes Flughafengelände.
Die Huthi melden tödliche saudische Luftangriffe im Jemen. Saudi-Arabien gab zugleich Massenwarnungen aus. Beide Seiten beschuldigten sich gegenseitig, Angriffe verübt zu haben.
Die Huthi berichten von Luftangriffen im Jemen. Die Meldungen folgen auf die Ankündigung der von Saudi-Arabien geführten Koalition, auf Angriffe gegen städtische Gebiete entschlossen zu reagieren.
Die Huthi sollen Groß-Hanisch und Klein-Hanisch nahe der Meerenge Bab al-Mandab eingenommen haben. Analysten warnen vor möglichen Folgen für die Schifffahrt und die weltweite Ölversorgung.
Die Huthi haben laut einem Bericht Teile des kommerziellen Sektors im Jemen umstrukturiert und sich Einnahmen in Milliardenhöhe gesichert. Zugleich hält die humanitäre Krise im Land an.
Dürfen wir zählen, welche Themen dich interessieren? Nur Seitenaufrufe und Gerätetyp – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte, keine Namen. Deine Wahl kannst du jederzeit ändern. Mehr erfahren