Nach Angaben von SBS World stehen von den Huthi kontrollierte Gebiete im Jemen unter Beschuss Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten. Damit weitet sich die regionale Eskalation auf die Grenzregion aus.
Nach Angaben des jemenitischen Verkehrsministeriums haben die Huthi den internationalen Flughafen von Aden mit ballistischen Raketen und mit Sprengstoff beladenen Drohnen angegriffen.
In den Konfliktgebieten des Jemen können mehr als 137.000 Schülerinnen und Schüler derzeit nicht zur Schule gehen. Besonders für vertriebene Kinder wächst damit die Hoffnung auf eine Rückkehr in den Unterricht.
Die Huthi-Miliz hat Saudi-Arabien nach Angaben des STANDARD mit ballistischen Raketen angegriffen. Zudem wurde am Mittwochmorgen der internationale Flughafen der jemenitischen Stadt Aden attackiert.
Jemenitische Kräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über den höchsten Gipfel im Bezirk Jabal Habashi in der Provinz Taiz ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zur Lage liegen zunächst nicht vor.
Die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Taiz sorgt sich nach Angaben von Al Jazeera angesichts anhaltender Kämpfe um die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor wachsenden Lücken in der medizinischen Versorgung des Jemen. Fast 1.000 Menschen wurden bei der jüngsten Eskalation getötet, knapp 198.000 weitere vertrieben.
Jemenitische Regierungstruppen melden Erfolge und die Einkesselung Hunderter Huthi-Kämpfer an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab. Eine von den Huthi kontrollierte Nachrichtenagentur weist die Darstellung zurück.
Jemenitische Truppen beanspruchen die Kontrolle über Dhubab und weitere Stellungen nahe der Meerenge Bab al-Mandab. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor.
Die Regierung Jemens hat eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle der Huthi-Rebellen angekündigt. Die Huthi erklärten zugleich, Aramco-Anlagen in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
In der von den Huthi kontrollierten jemenitischen Hafenstadt Mocha sind Menschen zurückgeblieben. Sie schildern laut einem Bericht eine sich verschlechternde humanitäre Lage.
Nach lauten Explosionen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa beschuldigen huthinahe Medien Saudi-Arabien eines Luftangriffs. Eine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe liegt bislang nicht vor.
Im Jemen hat sich die militärische Auseinandersetzung laut France 24 und UN News verschärft. Das jemenitische Militär kündigte laut France 24 eine umfassende Serie von Angriffen auf Ziele der Huthi an. Das Welternährungsprogramm warnte laut UN News zugleich vor einer Verschärfung der Hunger- und...
In Sanaa sind nach vorliegenden Berichten Explosionen zu hören gewesen. Die Meldungen fallen in eine angespannte Phase des Konflikts zwischen den USA und Iran.
Arab News und Al Jazeera English berichten übereinstimmend, dass Jemens Gesundheitssystem durch den Krieg stark belastet ist und in Teilen des Landes zusammenbrechen könnte. Arab News verweist zudem auf eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor Krankheitsausbrüchen und einer Verschärfung d...
Die Regierung Jemens fordert internationale Unterstützung im Konflikt mit den Huthi. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Inhalt des Hilfegesuchs liegen bislang nicht vor.
Nach Einschätzung der Vereinten Nationen könnten in den kommenden Monaten bis zu 10.000 Menschen aus dem Jemen über das Rote Meer nach Dschibuti fliehen. Auch die Zahl der Binnenvertriebenen könnte deutlich steigen.
Die neuerliche Eskalation der Kämpfe im Jemen zwingt Tausende Familien zur Flucht. Viele von ihnen mussten ihre Heimat bereits zum zweiten oder dritten Mal verlassen.
Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind im Jemen wegen zunehmender Unsicherheit fast 130.000 Menschen aus ihrer Heimat geflohen. Viele von ihnen mussten bereits mehrfach fliehen.
Die humanitäre Lage im Jemen verschärft sich nach Angaben der Hilfsorganisation Action For Humanity. Neue Kämpfe haben in Taiz und Hodeidah mehr als 85.000 Familien vertrieben.
Nach der Einnahme der strategisch wichtigen jemenitischen Hafenstadt Mocha durch Huthi-Kämpfer sind Geschäfte geschlossen, Schulen leer und viele Familien bleiben aus Angst vor Repressalien zu Hause.
Nach Angaben von France 24 sind im Jemen mehr als 112.000 Menschen vertrieben worden. Zugleich sollen die Huthis weiteres Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Abdul Malik al-Huthi bestreitet, dass die Huthi Mekka ins Visier nehmen. Zugleich erklärt er, die Bewegung wolle Mekka und andere islamische Heiligtümer schützen.
In der Nähe von Marib sind erneut Gefechte zwischen Huthi-Kämpfern und von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen gemeldet worden. Die Entwicklung deutet auf eine weitere Eskalation des Jemen-Krieges hin.
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