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Mehrere Namen kursieren für Bas’ Nachfolge an der SPD-Spitze

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas sucht die SPD eine neue Doppelspitze. Als mögliche Nachfolgerinnen gelten Manuela Schwesig und Anke Rehlinger, auch Boris Pistorius und Hubertus Heil werden genannt.

Mehrere Namen kursieren für Bas’ Nachfolge an der SPD-SpitzeSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Als mögliche Nachfolgerinnen von Bärbel Bas gelten Manuela Schwesig und Anke Rehlinger
  • Auch Boris Pistorius, Hubertus Heil und Alexander Schweitzer werden für Rollen an der SPD-Spitze genannt
  • Die SPD dürfte an einer Doppelspitze festhalten; Bas’ Nachfolger soll eine Frau sein

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas sucht die SPD eine neue Führung. Als mögliche Nachfolgerinnen werden die Ministerpräsidentinnen Manuela Schwesig und Anke Rehlinger genannt. Auch Boris Pistorius, Hubertus Heil und Alexander Schweitzer gelten als mögliche Kandidaten für eine Rolle an der Parteispitze, berichtete t-online.

Er ließ offen, ob er erneut antreten werde. Die SPD dürfte an einer Doppelspitze festhalten. Bas’ Nachfolger soll zudem eine Frau sein. Sollte Klingbeil verzichten oder seine Wiederwahl verfehlen, wäre auch ein neuer männlicher Vorsitzender möglich.

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Als Favoritin gilt seit Längerem Manuela Schwesig. Die Bundes-SPD liegt laut dem Artikel bei 13 bis 14 Prozent in Umfragen.

Schwesig trat im Wahlkampf offen gegen die Bundesregierung und insbesondere gegen die CDU auf. Bei der Debatte über die „Rente mit 63“ positionierte sie sich als Gegnerin der Merz-Regierung. Zugleich verhandelt sie mit Linkspartei und Grünen über die Regierungsbildung in Mecklenburg-Vorpommern.

Vor der Wahl hatte Schwesig mehrfach erklärt, sie wolle den SPD-Vorsitz nicht übernehmen. Sie habe sich für Mecklenburg-Vorpommern entschieden und wolle dort die nächsten fünf Jahre Ministerpräsidentin bleiben. Nach Bas’ Rücktritt äußerte sie Mitgefühl für die frühere Parteichefin und kritisierte Angriffe der CDU auf Bas als „unmenschlich und rücksichtslos“, ohne eigene Ambitionen zu nennen.

Auch Anke Rehlinger wird schon länger als mögliche Nachfolgerin gehandelt. Seit Dezember 2019 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Bundes-SPD. Bei ihrer Wiederwahl auf dem Bundesparteitag 2023 erhielt sie 95,5 Prozent der Stimmen.

Rehlinger hatte den Parteivorsitz in der Vergangenheit mehrfach abgelehnt. Als Klingbeil nach dem Rücktritt von Saskia Esken im Mai 2025 eine Co-Vorsitzende suchte, sagte sie ab. Im April steht im Saarland eine Landtagswahl an. In ihrem Umfeld werde ein gleichzeitiger Wahlkampf im Saarland und die Führung der Bundes-SPD als Situation gesehen, in der sie nur verlieren könne.

Hubertus Heil strebt nach Angaben aus seinem Umfeld weiterhin eine Spitzenposition an. Der frühere Arbeitsminister erhielt nach der Bundestagswahl 2025 weder einen wichtigen Kabinettsposten noch eine bedeutende Funktion in der Fraktion. Heil käme als alleiniger Nachfolger von Bas nicht infrage, weil dafür eine Frau gesucht werde. Zwei Männer an der SPD-Spitze und zwei Niedersachsen als Doppelspitze gelten laut dem Artikel als ausgeschlossen. Die zusätzliche Möglichkeit, dass Klingbeil seinen Posten zur Wahl stellt, könnte Heil jedoch eine neue Perspektive eröffnen.

Boris Pistorius wird in der SPD weiterhin als möglicher künftiger Kanzlerkandidat gehandelt. Vor zwei Jahren habe es in der Partei Unterstützung dafür gegeben, ihn zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2025 zu machen. Pistorius habe den Schritt letztlich nicht gewagt, woraufhin sich Olaf Scholz durchgesetzt habe.

Der Verteidigungsminister führt seit Jahren die Beliebtheitsrankings an. Zuletzt trat er mit einem gemeinsamen Gastbeitrag mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Cem Özdemir für eine Prüfung eines AfD-Verbots auf. Als Bas-Nachfolger scheide der 66-Jährige aus, weil eine Frau gesucht werde und Pistorius wie Heil aus Niedersachsen stamme. Sollte Klingbeil nicht erneut antreten, könnte Pistorius laut dem Artikel zu den Favoriten zählen.

Alexander Schweitzer soll Bas im Arbeitsministerium nachfolgen. Auch über seine mögliche Rolle als SPD-Vorsitzender wird seit Längerem spekuliert. Eine Nachfolge von Bas an der Parteispitze gilt für Schweitzer jedoch als unwahrscheinlich.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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