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Zacharia verlässt Pressestelle des Weißen Hauses nach fünf Tagen

Katie Zacharia verlässt nach fünf Tagen das Amt der Pressesprecherin des Weißen Hauses. Eine mit der Sache vertraute Person sagte, sie werde aus der Position wechseln. Die Entscheidung ist offiziell noch nicht verkündet.

Zacharia verlässt Pressestelle des Weißen Hauses nach fünf TagenSymbolbild
Foto: Sachith Ravishka Kodikara · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Katie Zacharia verlässt nach nur fünf Tagen ihr Amt als Pressesprecherin des Weißen Hauses
  • Präsident Trump riet ihr, den Job zu überdenken, und meinte, die Presse habe sie unfair behandelt
  • Kritik gab es an einem nur 14 Minuten langen Briefing und an ihrer Bezeichnung als Anwältin trotz nicht bestandenem Examen

Katie Zacharia verlässt nach nur fünf Tagen ihr Amt als Pressesprecherin des Weißen Hauses. Das berichtete die Hindustan Times. Der Abgang folgt auf Kritik an ihrem beruflichen Hintergrund und an ihrem ersten Pressebriefing. Eine mit der Sache vertraute Person sagte der Nachrichtenagentur AP am Freitag, Zacharia werde aus der Position wechseln. Die Personalentscheidung sei noch nicht öffentlich bekanntgegeben worden, weshalb die Person nicht namentlich genannt werden wollte.

Präsident Donald Trump hatte zuvor Zweifel an Zacharias Zukunft im Amt geäußert. Er habe ihr geraten, den Job zu überdenken, sagte er Reportern im Weißen Haus. Er wolle, dass sie glücklich sei, und sie solle kein gutes Leben ohne die intensive Kritik der Medien verpassen. Trump meinte, die Presse habe sie unfair behandelt. Er wolle nach seiner Rückkehr von einer Reise mit ihr sprechen.

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Zacharia schrieb auf X, Trump sei ein freundlicher, großzügiger, nachdenklicher und fleißiger Mann. Sie wünschte sich, mehr Amerikaner würdigten ihn. Es sei ihr eine Ehre gewesen, für ihn zu arbeiten. Dabei schien sie ihre Zeit im Weißen Haus bereits in der Vergangenheitsform zu beschreiben.

Kritik traf Zacharia nach ihrem ersten und einzigen Pressebriefing. Die Sitzung dauerte etwa 14 Minuten, Fragen stellten nur drei Reporter, alle von konservativ oder Trump-freundlich ausgerichteten Medien. Ihr stockender Vortrag, wenn sie über Trump und seine Erfolge sprach, brachte ihr Kritik ein. Zacharia sagte später, sie habe das Briefing kurz gehalten, damit der Präsident Zeit für seine eigene Fragerunde mit Reportern habe. Außerdem habe das Personal des Weißen Hauses sie vorab nicht vollständig gebrieft.

Nach Reisen mit Trump zu Kundgebungen in Alaska, Arizona und Montana hielt Zacharia kein weiteres Briefing ab. Im Interview mit Fox News wurde sie gefragt, ob sie das Vertrauen des Präsidenten habe. Sie hoffe, das Vertrauen aller Menschen um sie herum aufzubauen, antwortete sie. Einen Termin für ihr nächstes Briefing nannte sie nicht.

Die Kontroverse betraf auch ihre Verwendung des Begriffs Anwältin bei Auftritten als Kommentatorin konservativer Fernsehsender. Zacharia hat an der Pepperdine University Jura studiert, die kalifornische Anwaltsprüfung aber nicht bestanden. Sie argumentierte, die Bezeichnung sei bei rechtlichen Einschätzungen angemessen, und sagte, sie habe als Anwältin in China gearbeitet. Weder habe sie in den Medienauftritten als Anwältin gehandelt noch Rechtsberatung geleistet. Der Fox-News-Moderator Sean Hannity fragte nach, warum sie nicht einfach erklärt habe, dass sie Jura studiert, aber das Examen nicht bestanden habe. Zacharia sagte, vor ihrer Ernennung sei sie danach nicht gefragt worden.

Trump hatte ihre Ernennung am 9. Oktober bekanntgegeben. Zacharia sollte Karoline Leavitt ersetzen, die seit Jahren zu seinem engsten Kreis gehört. Vor dem Weißen Haus arbeitete Zacharia in der Kommunikation von Trump Media & Technology Group, das Truth Social betreibt. Kurzzeitig war sie auch im Heimatschutzministerium tätig, während Trumps zweiter Amtszeit. Trump sagte, sie sei für Presse- und Kommunikationsarbeit eingestellt worden, nicht als Regierungsanwältin.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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