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Trump sagt, mit Iran werde bald etwas geschehen – USA verhandeln nicht

US-Präsident Trump erklärt, die USA verhandelten derzeit nicht mit Iran und erwartet bald eine Entwicklung. Die New York Times berichtet über mögliche neue Angriffe nach den Zwischenwahlen, Teheran droht mit der „Vater aller Bomben“.

Trump sagt, mit Iran werde bald etwas geschehen – USA verhandeln nicht
Foto: Archivfoto: Shealeah Craighead / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump sagt, die USA verhandeln derzeit nicht mit Iran, doch bald werde es zu einer Entwicklung kommen, so oder so
  • Laut New York Times erwägt Trump den Einsatz der 22.000 Pfund schweren Bombe GBU-43/B MOAB gegen die Atomanlage Pickaxe Mountain
  • Revolutionsgarden drohen den USA mit der „Vater aller Bomben“ und kündigen eine Reaktion auf jede neue Militäraktion an

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass die Vereinigten Staaten derzeit nicht mit Iran verhandeln, aber es werde bald zu einer Entwicklung kommen, so oder so. Gegenüber dem Sender NewsNation, dessen Korrespondentin im Weißen Haus Libbey Dean ist, sagte er laut der Hindustan Times, es gebe zwar eine gewisse Aktivität, doch wie die Gespräche ausgingen, sei offen.

Auf die Frage, ob er die Verhandlungen mit der iranischen Regierung beendet habe, antwortete Trump, er glaube, man verhandle nicht. Die meisten Menschen gingen davon aus, dass sich nach der Wahl etwas tue, sagte er, dann werde man sehen, was passiere. Trump lobte zugleich das Vorgehen seiner Regierung gegenüber Iran. Die Sanktionen hätten den eigentlichen Deal dort beendet, erklärte er, und die USA stünden militärisch und finanziell gut da. Welche Maßnahme er erwarte und welchen Zeitplan es gebe, nannte Trump nicht.

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Demnach sehen die Pläne eine kurze, aber intensive Operation vor, die sich gegen die Energieinfrastruktur, die Atomanlagen sowie das Raketen- und Drohnenarsenal Irans richten soll. Die Zeitung berief sich auf US-Beamte und andere Personen, die über die Beratungen informiert seien. Beide Streitkräfte hätten ihre Übungen verstärkt, unter anderem mit Flügen über Irak zur Einübung von Angriffsmanövern. Kriegsminister Pete Hegseth habe Ministerpräsident Benjamin Netanyahu in Israel getroffen, um mögliche neue Schläge zu besprechen. Einige US-Beamte glaubten laut dem Bericht, eine weitere Angriffsrunde könnte Irans Wirtschaft an den Rand bringen und Teheran zu diplomatischen Zugeständnissen zwingen, nach knapp acht Monaten Konflikt.

Iran hat angekündigt, auf jede erneute militärische Aktion zu reagieren. Laut dem staatsnahen Sender Student News Network (SNN) sagte der Sprecher der Revolutionsgarden (IRGC), Hossein Mohebbi, die USA hätten die „Mutter aller Bomben“, Iran werde ihnen die „Vater aller Bomben“ zeigen, und das werde für sie etwas Neues sein. Details zu dieser Waffe oder dazu, was die Drohung konkret bedeutet, nannte Teheran nicht. Die New York Times berichtete außerdem, Trump habe erwogen, die 22.000 Pfund schwere Bombe GBU-43/B MOAB gegen die tief unterirdische Atomanlage Pickaxe Mountain einzusetzen. Die USA stellten derzeit eine erhebliche Streitmacht zusammen, die laut Bericht Anfang November vollständig einsatzbereit sein soll: drei Flugzeugträger, Tausende Marines, Kampfjets und Spezialkräfte. Als mögliche Gründe für eine Verzögerung nannten Beamte politische Erwägungen, darunter Trumps frühere Zusage, vor den Zwischenwahlen nicht gegen Iran vorzugehen.

Irans Präsident Masoud Pezeshkian bezeichnete die Lage vor dem Parlament in Teheran als große Herausforderung. Das unterzeichnete Memorandum of Understanding sei sehr gut gewesen, Iran habe darin nichts abgegeben. Die gegenwärtige Situation sei weder für Iran noch für die Region oder die Welt gut. Pezeshkian sagte, man befinde sich nicht in einer einfachen Herausforderung, sondern in einer Superherausforderung. Amerika habe nicht geglaubt, dass Iran trotz Druck und Krieg standhalte, doch Iran werde standhaft bleiben.

Irans Vertreter bei den Vereinten Nationen warf laut SNN vor, dass Starlink zur Identifizierung und Zielerfassung bei militärischen Angriffen auf Iran genutzt worden sei. Außerdem seien die Weltraum- und wissenschaftliche Infrastruktur des Landes angegriffen worden. Die New York Times schrieb, Washington wolle die Aussicht auf erneute Militärschläge als Druckmittel in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm und die Kontrolle über die Straße von Hormus nutzen. Iranische Unterhändler verweigerten jedoch Zugeständnisse beim Atomthema und wollten es erst später in den Gesprächen behandeln lassen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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