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VW und IG Metall beraten in Hannover über den Sparkurs

IG Metall, Betriebsrat und VW-Management beraten heute in Hannover über den Sparkurs. Die Gewerkschaft will prüfen, ob Volkswagen die Tarifeinigung von 2024 einhält. Zugleich geht es um weitere Sparmaßnahmen, nachdem der Konzern zuletzt zehn Tarifverträge gekündigt hat.

VW und IG Metall beraten in Hannover über den SparkursSymbolbild
Foto: Hyundai Motor Group · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • VW und IG Metall beraten in Hannover über den Sparkurs, nachdem VW zuletzt zehn Tarifverträge gekündigt hat
  • VW begründet weitere Sparmaßnahmen mit nicht ausgelasteten Werken, schwachen Autoverkäufen und hohen Produktionskosten in Deutschland
  • Der DGB wirft VW einen Konfrontationskurs vor und sieht Bezahlung und Urlaubstage nicht als Ursache der Krise

Die Fronten gelten als verhärtet, seit Volkswagen zuletzt zehn Tarifverträge gekündigt hat.

Der Termin trägt den Titel Überprüfungsgespräch. Die Arbeitnehmervertreter wollen vor allem wissen, welche Veränderungen auf die Belegschaft und die einzelnen Werke zukommen.

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Die Arbeitnehmerseite hat einen umfangreichen Katalog mit Fragen vorbereitet und erwartet heute Antworten. Auch Volkswagen selbst hat Gesprächsbedarf angemeldet. Die Liste der Probleme sei lang: Die Werke seien nicht ausgelastet, die Autoverkäufe schwach und die Produktionskosten in Deutschland vergleichsweise hoch. Aus dem Konzern war zuletzt immer wieder zu hören, die Lage habe sich massiv verschärft. Deshalb seien weitere Sparmaßnahmen nötig, und wie diese aussehen könnten, steht heute auf der Tagesordnung.

Die Gewerkschaft wirft Volkswagen vor, mit den geplanten Einschnitten auf Konfrontationskurs zu gehen. In einem Newsletter des DGB heißt es, Bezahlung, Urlaubstage und weitere Errungenschaften seien nicht die Ursache der Krise.

Auf der Kippe stehen die Werke in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm. Auch InstaNews hatte am 19. Oktober über eine laut einem Bericht geplante Lohnpause in Deutschland bis 2030 berichtet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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