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Ölverschmutzung erreicht Strände in den Emiraten

Die Vereinigten Arabischen Emirate melden einen Ölaustritt von einem Tanker vor ihrer Küste. Die Strände des Emirats Umm Al Quwain wurden geschlossen, während sich Angriffe auf Schiffe nahe der Straße von Hormus häufen.

Ölverschmutzung erreicht Strände in den EmiratenSymbolbild
Foto: Jared Brotman · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ölverschmutzung erreicht Strände von Umm Al Quwain: Sie wurden geschlossen, Teams haben mit der Reinigung begonnen
  • Am 9. Oktober traf ein Projektil einen Öltanker vor den Emiraten, laut Vanguard die GEM NO.2 unter panamaischer Flagge
  • Die IRGC greift Tanker auf einer von Teheran nicht genehmigten Route bei Hormus an, obwohl Teheran keine Befugnis hat

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine Ölverschmutzung durch einen Tanker vor ihrer Küste gemeldet, wie Euronews berichtet. Das Umweltministerium des Landes teilte mit, dass ein Ölaustritt die Strände des Emirats Umm Al Quwain betrifft, das nördlich von Dubai liegt. Die Strände dort seien geschlossen worden.

Nach Angaben des Ministeriums für Klimawandel und Umwelt begannen die Teams sofort mit Eindämmung, Absperrung, Reinigung und Sanierung, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen. Viele Bewohner im Norden des Landes hätten in den vergangenen Tagen in sozialen Netzwerken über ungewöhnliche, ölartige Gerüche berichtet, auch aus nördlichen Stadtteilen von Dubai.

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Die Verschmutzung fällt in eine Phase häufiger Angriffe auf Schiffe. Die Seeüberwachungsstelle UKMTO meldete am 9. Oktober, dass ein Schiff vor der Küste der Emirate von einem Projektil getroffen wurde. Dabei sei ein Brand ausgebrochen, der später unter Kontrolle gebracht werden konnte. Laut dem Sicherheitsunternehmen Vanguard handelte es sich um den Öltanker GEM NO.2, der unter panamaischer Flagge fuhr.

In den vergangenen Wochen wurden nach Angaben der Quelle nahe der Straße von Hormus immer wieder Schiffe angegriffen. Die Kontrolle über die Meerenge steht im Mittelpunkt des Krieges zwischen Iran und den USA. Vor dem Krieg, der Ende Februar mit US-israelischen Angriffen auf Iran begann, liefen rund ein Fünftel des weltweiten Öls durch die Straße von Hormus. Sowohl Teheran als auch Washington haben in der Meerenge Blockaden verhängt. Iran habe wiederholt Frachtschiffe im südlichen Abschnitt der Wasserstraße angegriffen.

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erklärten in dieser Woche, dass sie Tanker angreifen, die eine von Teheran einseitig als nicht genehmigt bezeichnete Route im südlichen Abschnitt der Meerenge nahe der omanischen Küste nutzen. Teheran hat nach internationalem Seerecht jedoch keine anerkannte Befugnis, die Durchfahrt durch Hormus einzuschränken oder zu genehmigen. Für die Meerenge gilt das Recht auf Transitdurchfahrt nach dem UN-Seerechtsübereinkommen.

Die Emirate liegen nahe an der Straße von Hormus, nur 40 bis 50 Seemeilen von deren engster Stelle entfernt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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