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Nur knapp ein Viertel der Deutschen glaubt an Bestand der Koalition bis 2029

Überarbeitete Fassung der t-online-Meldung über eine YouGov-Umfrage: CDU-Generalsekretärin Hoppermann widerspricht und verweist auf Haushalt, Sicherheitslage und die angehobene Wirtschaftspro...

Nur knapp ein Viertel der Deutschen glaubt an Bestand der Koalition bis 2029Symbolbild
Foto: Caniceus · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut YouGov-Umfrage glaubt knapp ein Viertel der Deutschen an einen Bestand der Koalition bis 2029, 13 Prozent erwarten ein Zerbrechen in diesem Jahr
  • Auch unter Unionswählern erwarten 53 Prozent ein vorzeitiges Ende, bei SPD-Anhängern sind es 46 Prozent
  • Hoppermann verweist auf 20 Jahre ohne große Sozialstaatsreformen und nennt die angehobene Wirtschaftsprognose positiv

Das berichtete t-online unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

Weitere 13 Prozent gehen davon aus, dass die Koalition noch in diesem Jahr zerbrechen wird. 20 Prozent machten keine Angaben zu der Frage.

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Auch unter den Anhängern der Regierungsparteien schwindet das Vertrauen in den Zusammenhalt des Bündnisses. Unter den Wählern der Union erwarten 53 Prozent ein vorzeitiges Auseinanderbrechen, während 32 Prozent dem Bündnis einen Bestand bis 2029 zutrauen. Bei den Anhängern der SPD liegen die Werte bei 46 Prozent für ein vorzeitiges Ende und 34 Prozent für einen Bestand bis 2029.

CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann sieht das anders. Alle Beteiligten seien sich ihrer Verantwortung bewusst, betonte sie.

Hoppermann verwies darauf, dass seit 20 Jahren keine großen Reformen des Sozialstaats mehr umgesetzt worden seien. Die Haushaltslage sei angespannt, und auch die sicherheitspolitische Lage bezeichnete sie als schwierig. Positiv sei dagegen, dass die Wirtschaftsprognose angehoben wurde. Was die Koalition tue, zeige also Wirkung, sagte die CDU-Politikerin.

Die Koalition steckt seit den Landtagswahlen im September in der Krise. Bei diesen Wahlen erlitten Union und SPD dramatische Verluste, während die AfD deutliche Gewinne verbuchen konnte. Streit um die Reformen, um den Haushalt und um den Umgang mit Linken und AfD setzt dem Bündnis seither schwer zu.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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