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Innenministerium: Kabinett billigt Entwürfe zu Sicherheitsüberprüfungen

Der Bund will Sicherheitsüberprüfungen für Beschäftigte in weiteren sensiblen Betrieben ausweiten. Das Kabinett hat laut Innenministerium zwei Entwürfe gebilligt, einer davon betrifft das Warnsystem MoWaS.

Innenministerium: Kabinett billigt Entwürfe zu SicherheitsüberprüfungenSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Bund erweitert Sicherheitschecks für Beschäftigte in sensiblen Betrieben wie Stromnetzen, Wasserwerken und LNG-Terminals
  • Kabinett billigte zwei Entwürfe des Innenministeriums; Überprüfungen brauchen Zustimmung der Betroffenen und beteiligen das BfV
  • Ein zweiter Entwurf sieht Kontrollen für Technikpersonal der Landesrundfunkanstalten im Warnsystem MoWaS vor, rund 50 Fälle erwartet

Der Bund plant, Sicherheitschecks für Beschäftigte in sensiblen Betrieben zu erweitern, berichtete t-online. Künftig sollen Mitarbeiter in noch mehr Unternehmen durchleuchtet werden, darunter Stromnetze, Wasserwerke und LNG-Terminals. Dabei geht es um die Frage, ob jemand empfänglich dafür ist, von innen Sabotage zu begehen. Ziel ist, das Risiko solcher Taten zu verringern.

Das Innenministerium hat dazu zwei Entwürfe vorgelegt. Laut Ministerium sind diese inzwischen vom Kabinett gebilligt worden. Geschaut wird unter anderem, ob Hinweise auf Extremismus vorliegen oder ob sich jemand erpressen lässt. Die betroffene Person muss dem zustimmen. Am Verfahren beteiligt ist das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Wie tief eine Überprüfung im Einzelfall geht, hängt vom Sicherheitsinteresse am jeweiligen Arbeitsplatz ab.

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Als Grund nennt die Bundesregierung eine höhere Bedrohung durch Angriffe unterhalb der Kriegsschwelle, etwa Sabotage oder Spionage. Im Mittelpunkt steht die hybride Bedrohung durch Russland. Nach Auskunft der Sicherheitsbehörden hat diese Bedrohung seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine 2022 vor allem zugenommen.

Die Länder können in einigen Bereichen davon abweichen.

Der zweite Entwurf nimmt das modulare Warnsystem des Bundes, kurz MoWaS, in den Blick. Auch das Technikpersonal der Landesrundfunkanstalten soll künftig kontrolliert werden, sofern es an der Verbreitung von Warnmeldungen mitwirkt. Das Ministerium rechnet dabei mit rund 50 Fällen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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