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Landgericht Berlin verurteilt Frank S. zu zwölf Jahren Haft

Überarbeiteter Beitrag mit Teaser und vollständigem Text zum Urteil des Landgerichts Berlin gegen Frank S. (zwölf Jahre Haft, anschließend Sicherungsverwahrung), basierend auf der Spiegel-Online-Meldung und dem gelieferten Artikeltext.

Landgericht Berlin verurteilt Frank S. zu zwölf Jahren HaftSymbolbild
Foto: Boko Shots · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Landgericht Berlin verurteilt Frank S. (69) zu zwölf Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung
  • Frank S. gestand, seine 50 bis 60 Jahre alten Opfer über Onlinedating-Plattformen gezielt angesprochen zu haben
  • Die Staatsanwaltschaft geht von 59 Betroffenen aus, Ermittlungen dauern an, zehn Opfer waren bei Anklage noch unbekannt

Das Landgericht Berlin hat den 69-Jährigen Frank S. zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Anschließend soll er in Sicherungsverwahrung untergebracht werden, wie Spiegel Online berichtete. Die Staatsanwaltschaft hatte 13 Jahre Haft sowie ebenfalls Sicherungsverwahrung gefordert. Das Gericht folgte damit nicht in vollem Umfang dem Antrag der Anklage.

Dem Urteil ging ein Verfahren voraus, in dem S. Die Aufnahmen habe er später mit anderen Männern geteilt, so die Vorwürfe der Anklage.

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Der Angeklagte hat die Vorwürfe gestanden. Der gelernte Elektriker lernte seine Opfer nach Angaben der Ermittler gezielt über Onlinedating-Plattformen kennen. Dort gab er sich als Polizeikommissar oder Bundeswehrpilot aus. Die Frauen waren zwischen 50 und 60 Jahre alt.

Die Tatvideos verbreitete S. an mutmaßliche Mittäter. Eine Ermittlerin beschrieb die entsprechenden Chatgruppen als Orte einer extremen Entmenschlichung der Opfer.

Im Verfahren ging es um 22 Taten. Die Ermittlungen gegen S. dauern jedoch an. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass insgesamt 59 Personen betroffen sind. Zehn mutmaßliche Opfer waren bei der Anklageerhebung noch nicht identifiziert.

Sie erfuhren erst im Zuge der Ermittlungen anhand der Videos, was ihnen angetan worden war.

In Frankreich hatte der Ehemann seine Frau nach den Ermittlungen mithilfe von Medikamenten wehrlos gemacht, sie vergewaltigt und die Taten gefilmt.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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