InstaNews Die Zeitung
Wirtschaft

Microsoft kassiert mit KI, Alphabet-Aktie bricht ein

Zwei Konzerne, zwei Bilanzen: Microsoft meldet einen Free Cash Flow von 18,6 Milliarden Dollar, während Alphabet mit einem operativen Verlust kämpft und an der Börse deutlich nachgibt. Anleger fürchten, dass sich der Ausbau der KI-Infrastruktur nicht auszahlt.

Microsoft kassiert mit KI, Alphabet-Aktie bricht einSymbolbild
Foto: Alesia Kozik · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Microsoft erzielte einen Free Cash Flow von 18,6 Milliarden Dollar und damit doppelt so viel wie erwartet
  • Das Wachstum der Cloud-Sparte Azure beschleunigte sich auf 48 Prozent nach 43 Prozent im Quartal zuvor
  • Die Microsoft-Papiere legten im nachbörslichen Handel an der Wall Street um 3,5 Prozent zu

Bei den jüngsten Geschäftszahlen zeigen sich die gegensätzlichen Seiten des KI-Booms, wie n-tv berichtet. Microsoft erwirtschaftete einen Free Cash Flow von 18,6 Milliarden Dollar und damit doppelt so viel wie erwartet.

Im nachbörslichen Handel an der Wall Street reagierten die Anleger am Mittwoch deutlich. Die Papiere von Microsoft legten dagegen um 3,5 Prozent zu.

Truth Social soll Bloomberg und zwei Wall-Street-Firmen als Kunden gewonnen haben
Auch interessantTruth Social soll Bloomberg und zwei Wall-Street-Firmen als Kunden gewonnen haben

Alle wichtigen Kennzahlen hätten die Erwartungen des Marktes übertroffen. Das Wachstum der Cloud-Sparte Azure habe sich auf 48 Prozent beschleunigt, nach 43 Prozent im Quartal zuvor. Konzernsprecher Jonathan Neilson führte dies vor allem auf Lieferverzögerungen zurück.

Der Analyst Jesse Cohen vom Finanzportal Investing.com nannte die Zahlen des Softwarekonzerns so makellos, wie sie bei einem Unternehmen dieser Größe überhaupt sein könnten.

Marcel Tietjen, Technologie-Experte der Beratungsfirma Bearingpoint, verweist auf eine Verschiebung im Geschäftsmodell. Damit reagiere der Konzern auf den wachsenden Sparzwang bei Firmenkunden, deren KI-Kosten aus dem Ruder laufen.

Operativ rutschte der Konzern in die roten Zahlen und verbuchte einen Verlust von 7,66 Milliarden Dollar. Wegen schwächelnder Werbeeinnahmen enttäuschte außerdem der Konzernumsatz. Eine Trendwende zeichnet sich vorerst nicht ab.

Im kommenden Jahr dürften die Ausgaben jedoch deutlich steigen.

Im darauffolgenden Jahr dürfte er die Schwelle von 30 Milliarden Dollar überschreiten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.