Der deutsche Heeresinspekteur Christian Freuding sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Truppe müsse für den Fight Tonight noch schneller werden. Die Soldaten müssten jeden Tag ihre Fähigkeiten verbessern, um ihrer großen Verantwortung gerecht zu werden.
Freuding sagte, er habe keine Indikatoren für dieses Szenario. Im Gegenzug für die Beendigung des Vorstoßes auf Nato-Gebiet könnten diese dann von der Unterstützung der Ukraine ablassen. Die russischen Streitkräfte werden in diesem Raum nach Freudings Worten voraussichtlich quantitativ überlegen sein.
Hinzu kommt die digitale Kommunikation mit KI-Unterstützung zur Führung der Truppe. Nötig sei außerdem, Waffen und Material schon im Baltikum bereitzuhalten, die sogenannte logistische Vorstationierung. Zudem soll mehr für die Durchhaltefähigkeit einer Bündnisverteidigung getan werden.
Ein erfolgreicher Einsatz in der Ukraine, sogenannt combat-proven, könne ein weiterer Faktor sein.
Estland, Lettland und Litauen bauen entlang der Ostflanke ihre militärische Infrastruktur, die Baltic Defense Line, bereits kräftig aus.
Die Generale aus Deutschland und den Niederlanden erhalten einen umfangreichen Lagebericht zu den Vorbereitungen. Die estnischen Streitkräfte spielen laut Musik der deutschen Band Rammstein aus Lautsprechern ab.
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