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Deutsche und niederländische Heeresführung erkundet Grenze zu Russland im Baltikum

Mehr als 70 Generale und Offiziere aus Deutschland und den Niederlanden besuchen das Grenzgebiet zu Russland. Sie wollen die Einsatzbereitschaft für den Bündnisfall beschleunigen.

Deutsche und niederländische Heeresführung erkundet Grenze zu Russland im BaltikumSymbolbild
Foto: Kony Xyzx · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Heeresinspekteur Christian Freuding sagte der dpa, die Truppe müsse für den Fight Tonight noch schneller werden
  • Estland, Lettland und Litauen bauen entlang der Ostflanke ihre Baltic Defense Line bereits kräftig aus
  • Generäle aus Deutschland und den Niederlanden erhalten einen umfangreichen Lagebericht zu den Vorbereitungen

Der deutsche Heeresinspekteur Christian Freuding sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Truppe müsse für den Fight Tonight noch schneller werden. Die Soldaten müssten jeden Tag ihre Fähigkeiten verbessern, um ihrer großen Verantwortung gerecht zu werden.

Freuding sagte, er habe keine Indikatoren für dieses Szenario. Im Gegenzug für die Beendigung des Vorstoßes auf Nato-Gebiet könnten diese dann von der Unterstützung der Ukraine ablassen. Die russischen Streitkräfte werden in diesem Raum nach Freudings Worten voraussichtlich quantitativ überlegen sein.

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Hinzu kommt die digitale Kommunikation mit KI-Unterstützung zur Führung der Truppe. Nötig sei außerdem, Waffen und Material schon im Baltikum bereitzuhalten, die sogenannte logistische Vorstationierung. Zudem soll mehr für die Durchhaltefähigkeit einer Bündnisverteidigung getan werden.

Ein erfolgreicher Einsatz in der Ukraine, sogenannt combat-proven, könne ein weiterer Faktor sein.

Estland, Lettland und Litauen bauen entlang der Ostflanke ihre militärische Infrastruktur, die Baltic Defense Line, bereits kräftig aus.

Die Generale aus Deutschland und den Niederlanden erhalten einen umfangreichen Lagebericht zu den Vorbereitungen. Die estnischen Streitkräfte spielen laut Musik der deutschen Band Rammstein aus Lautsprechern ab.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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