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Alphabet-Papiere sacken nach Quartalszahlen um bis zu zehn Prozent ab

Alphabet hat im dritten Quartal 2026 den Umsatz auf 127,6 Milliarden Dollar gesteigert, der Gewinn je Aktie blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Nachbörslich verlor die Aktie bis zu zehn Prozent, auch wegen der hohen Investitionen in KI-Infrastruktur.

Alphabet-Papiere sacken nach Quartalszahlen um bis zu zehn Prozent abSymbolbild
Foto: Arturo A · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Alphabet steigerte den Umsatz im dritten Quartal 2026 um 25 Prozent auf 127,6 Milliarden Dollar, der Gewinn sank dennoch
  • Die Aktie fiel nachbörslich um bis zu zehn Prozent, mitverantwortlich waren Wertschwankungen bei Beteiligungen wie SpaceX
  • Für dieses Jahr plant Alphabet 205 Milliarden Dollar für KI-Rechenzentren, weshalb Anleger zunehmend skeptisch werden

Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat im dritten Quartal 2026 seinen Umsatz erneut kräftig gesteigert, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Auf 127,6 Milliarden Dollar kletterte er, ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres. Auch die Zahl der Suchanfragen nahm zu. Trotzdem sank der Gewinn, und mit ihm der Börsenkurs: Nach Bekanntgabe der Quartalszahlen im nachbörslichen Handel verlor die Aktie bis zu zehn Prozent.

Mitverantwortlich waren Schwankungen beim Wert von Beteiligungen an anderen Unternehmen, etwa an SpaceX.

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Der Konzern verdient weiterhin gut, doch nach Ansicht vieler Aktionäre hätte das Geschäft noch besser laufen können. Die Enttäuschung zeigte sich prompt im Kursrückgang.

Alphabet investiert in großem Maßstab in Künstliche Intelligenz. Für dieses Jahr plant der Konzern insgesamt 205 Milliarden Dollar für den Ausbau der Infrastruktur, also der Rechenzentren für den Betrieb von KI-Modellen. Im kommenden Jahr könnten es noch mehr werden.

Skeptisch sind Anleger deshalb zunehmend. Auch andere Technologiekonzerne beteiligen sich mit großen Summen am Wettlauf um Rechenkapazitäten. Ob sich diese gigantischen Investitionen irgendwann in entsprechende Gewinne umwandeln lassen, ist die große Frage.

Zudem stellt sich die Frage, ob KI bestehende Geschäftsmodelle beeinträchtigen kann. Außerdem werde der AI-Mode, die integrierte KI-Suchfunktion, immer beliebter.

Für Aktionäre ist diese Entwicklung allerdings nicht durchweg positiv.

Analyst Thomas Monteiro von Investing.com sagte der Agentur Bloomberg, das Quartal sei für Alphabet ein entscheidender Test. Entweder der Konzern finde einen Weg, KI profitabel zu machen, oder der Riese riskiere, in naher Zukunft seine Führungsposition in mehreren Kerngeschäften zu verlieren.

Die starken Schwankungen können nicht nur Einzelaktionäre treffen. Die Konzerne haben für viele ETFs eine große Bedeutung, die bei deutschen Privatanlegern sehr beliebt sind.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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