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Tausende gedenken in Trappes und La Verrière der Opfer des Anschlags

Ein Mensch starb, sieben wurden verletzt. Der Tatverdächtige räumte nach Angaben der Behörden vorsätzliches Handeln ein.

Tausende gedenken in Trappes und La Verrière der Opfer des AnschlagsSymbolbild
Foto: Mike Art 🎥 Visual Creator | Photography and Video 📸 · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Tausende gedachten in Trappes und La Verrière der Opfer eines Angriffs auf Muslime und Menschen afrikanischer Herkunft
  • Bei dem Anschlag wurde ein Mensch getötet und sieben weitere Personen wurden verletzt, darunter ein elfjähriges Kind
  • Der Tatverdächtige gab vorsätzliches Handeln zu und nahm laut Behörden Menschen ins Visier, die muslimisch oder afrikanisch aussahen

Tausende Menschen sind in den südwestlich von Paris gelegenen Orten Trappes und La Verrière zusammengekommen, um an die Opfer eines Angriffs zu erinnern, den ein Schütze gegen Muslime und Menschen afrikanischer Herkunft verübt hatte, wie Spiegel Online berichtete.

Imad, der in Trappes lebt und die örtliche Nichtregierungsorganisation Aider leitet, sagte, das gemeinsame Zusammenkommen sei für die Menschen vor Ort von großer Bedeutung gewesen. Es gebe zwar Menschen, die wie der Täter schädliche Ideologien vertreten. Doch weit mehr Menschen hingen gesunden Weltanschauungen an und glaubten daran, dass das Zusammenleben den Rassismus überwinden werde.

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Bei dem Anschlag in den beiden Gemeinden wurde am vergangenen Freitag ein Mensch getötet, sieben weitere Personen wurden verletzt. Der Tatverdächtige habe eingeräumt, vorsätzlich gehandelt zu haben. Nach seinen eigenen Worten habe er Personen ins Visier genommen, die nach seiner Vorstellung muslimisch oder afrikanisch oder nordafrikanisch aussahen, wie die Behörden mitteilten.

Er bestreite, Kinder töten zu wollen. Zugleich erklärte er, sich angesichts der Größe des elfjährigen Opfers möglicherweise geirrt zu haben. Das Kind wurde schwer verletzt. Reue empfinde er keinerlei.

Der Bürgermeister von Trappes, Ali Rabeh, bekräftigte diese Vorwürfe am Freitagabend während der Gedenkfeier. Die Opfer seien vom Mörder nicht zufällig ausgewählt worden, sagte Rabeh. Dessen Hass sei nicht aus dem Nichts entstanden, sondern ihm eingeimpft worden. Er forderte die Anwesenden auf, die Augen zu öffnen.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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