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Kfz-Meister wegen Waffenhandels zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt

Das Landgericht Wuppertal hat den Hauptangeklagten im Prozess um ein Kriegswaffenarsenal in einer Autowerkstatt zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Beamte hatten in geheimen Kellern rund 300 scharfe Schusswaffen gefunden.

Kfz-Meister wegen Waffenhandels zu sechseinhalb Jahren Haft verurteiltSymbolbild
Foto: KATRIN BOLOVTSOVA · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Landgericht Wuppertal verurteilte einen 60-jährigen Kfz-Meister wegen Waffenhandels zu sechseinhalb Jahren Haft
  • Verdeckte Ermittler kauften Maschinenpistolen und stießen auf ein Waffenarsenal unter einer Autowerkstatt
  • Der Vorsitzende Richter sagte, es sei klar, dass der Angeklagte seit 2021 gewerblicher Waffenhändler gewesen sei

Das Landgericht Wuppertal hat einen 60-jährigen Kfz-Meister wegen Waffenhandels zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Wie n-tv berichtete, handelt es sich um den Hauptangeklagten in einem Verfahren, in dem Beamte zuvor ein riesiges Kriegswaffenarsenal in einer Autowerkstatt entdeckt hatten.

Der Angeklagte nahm das Urteil ohne sichtliche Regung entgegen. Der Vorsitzende Richter sagte, es sei klar, dass er seit 2021 gewerblicher Waffenhändler gewesen sei.

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Verdeckte Ermittler konnten dort tatsächlich Maschinenpistolen kaufen. Die Spur führte sie zu einem Waffenarsenal unter einer Autowerkstatt.

Tagelang folgte ein Fund dem nächsten, in geheimen Räumen hinter einem Tresor oder einer Vitrine. Ein Grundriss des Gebäudes half bei der Suche nach weiteren Räumen. Handgranaten brachten Entschärfer in einen Steinbruch und sprengten sie dort.

Der Hauptangeklagte bezeichnete sich im Prozess als fanatischen Sammler. Im Laufe der Jahre habe er viele Militaria-Sammler kennengelernt und dadurch Kontakt zu scharfen Waffen bekommen. Er habe nie damit schießen, sondern die Stücke nur besitzen wollen und die Sammlung langfristig entmilitarisieren wollen. Er habe gewusst, dass er die Waffen nicht haben durfte. Die versteckten Räume habe er den Ermittlern später selbst gezeigt, damit kein Unbefugter hineinkomme.

Sie machte geltend, die geheimen Kammern wären ohne sein Mitwirken nicht entdeckt worden. Die Waffen seien genau solche, die in kriminellen Kreisen gefragt seien, für Überfälle oder bandenmäßige Auseinandersetzungen.

Das Waffenarsenal wird laut Staatsanwaltschaft aufgeteilt.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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