Vor den geplanten Sozialprotesten am 31.
Poseck trennte dabei klar zwischen dem Anlass und der Versammlung selbst. Halloween sei das eine, die Demonstration das andere. Dass beide auf denselben Tag fallen, nannte er unglücklich. Wer friedlich demonstrieren wolle, halte sich an die Regeln und unterlasse Provokationen dieser Art.
Die Auflösung kostümierter Demonstrationen hält Poseck theoretisch für denkbar. Das müsse im Einzelfall geprüft werden, die Möglichkeit bestehe jedenfalls. Er gehe allerdings davon aus, dass sich Demonstranten grundsätzlich von Halloween-Feiernden unterscheiden. Deshalb werde dies für die Polizei aus seiner Sicht kein Problem sein.
Die Sicherheitsbehörden in Hessen seien in Alarmbereitschaft und bereiteten sich akribisch auf den Termin vor, sagte Poseck. In Städten wie Frankfurt werde die Polizei mit einem starken Aufgebot präsent sein. Für ihn stehe fest, dass es auf hessischen Straßen keine französischen Verhältnisse geben dürfe.
Nach Angaben der Meldung warnen Innenminister allgemein vor einer Eskalation wie in Frankreich. Die Polizei bereitet sich zudem auf mögliche Gen-Z-Demonstrationen in Großstädten vor und setzt dort auf eine sichtbare Präsenz.
Eine vergleichbare Präsenz soll es auch in Bayern geben.
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