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Hessen warnt vor Vermummung bei Gen-Z-Protesten am 31. Oktober

Hessens Innenminister Roman Poseck warnt davor, Halloween-Masken bei den Gen-Z-Protesten am 31. Oktober zur Vermummung zu nutzen, und hält eine Auflösung kostümierter Demonstrationen theoretisch für denkbar. Auch in Bayern soll es eine starke Polizeipräsenz geben.

Hessen warnt vor Vermummung bei Gen-Z-Protesten am 31. OktoberSymbolbild
Foto: planet_fox · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Poseck trennt Halloween als Anlass klar von der Demonstration und nennt das Zusammenfallen beider Termine am 31. Oktober unglücklich
  • Eine Auflösung kostümierter Demonstrationen hält Poseck theoretisch für denkbar, sie müsse aber im Einzelfall geprüft werden
  • In Hessen dürfe es keine französischen Verhältnisse geben, die Polizei tritt in Städten wie Frankfurt mit starkem Aufgebot auf

Vor den geplanten Sozialprotesten am 31.

Poseck trennte dabei klar zwischen dem Anlass und der Versammlung selbst. Halloween sei das eine, die Demonstration das andere. Dass beide auf denselben Tag fallen, nannte er unglücklich. Wer friedlich demonstrieren wolle, halte sich an die Regeln und unterlasse Provokationen dieser Art.

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Die Auflösung kostümierter Demonstrationen hält Poseck theoretisch für denkbar. Das müsse im Einzelfall geprüft werden, die Möglichkeit bestehe jedenfalls. Er gehe allerdings davon aus, dass sich Demonstranten grundsätzlich von Halloween-Feiernden unterscheiden. Deshalb werde dies für die Polizei aus seiner Sicht kein Problem sein.

Die Sicherheitsbehörden in Hessen seien in Alarmbereitschaft und bereiteten sich akribisch auf den Termin vor, sagte Poseck. In Städten wie Frankfurt werde die Polizei mit einem starken Aufgebot präsent sein. Für ihn stehe fest, dass es auf hessischen Straßen keine französischen Verhältnisse geben dürfe.

Nach Angaben der Meldung warnen Innenminister allgemein vor einer Eskalation wie in Frankreich. Die Polizei bereitet sich zudem auf mögliche Gen-Z-Demonstrationen in Großstädten vor und setzt dort auf eine sichtbare Präsenz.

Eine vergleichbare Präsenz soll es auch in Bayern geben.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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