InstaNews Die Zeitung
Politik

E-Mails zeigen enge Verbindungen zwischen AfD und FPÖ

Interne AfD-E-Mails, die Hacker veröffentlicht haben, belegen den Austausch zwischen AfD und FPÖ. Auch die Aussicht auf lukrative Aufträge spielte demnach eine Rolle.

E-Mails zeigen enge Verbindungen zwischen AfD und FPÖSymbolbild
Foto: Startup Stock Photos · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Alice Weidel schickte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky per E-Mail Talking Points für ein Referat und hoffte offenbar auf dessen Unterstützung
  • Im August 2017 wollte die FPÖ das Thema Brenner selbst beackern, statt die AfD dort aktiv werden zu lassen
  • Die E-Mails zeigen laut Bericht, dass sich das Umfeld der FPÖ durch den Aufstieg der AfD offenbar lukrative Aufträge erhoffte

Kritiker bemängelten, Petry hätte den Termin vorab absegnen lassen sollen. Wenig später zog sich Petry zurück.

Die damalige Abgeordnete Alice Weidel hoffte offenbar auf Unterstützung von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky. Per E-Mail schickte sie ihm sogenannte Talking Points für ein anstehendes Referat. Vilimsky sollte demnach die Wichtigkeit intellektueller, brillanter und jüngerer Abgeordneter mit klaren Kompetenzprofilen betonen. Zugleich sollte er vor Politikern warnen, die mit fundamentaler Opposition auftreten, als Abgeordnete nur Hinterbänkler seien, nicht teamfähig seien und den politischen Betrieb letztlich aufhielten.

Cassis trifft Choe Son Hui in Pjöngjang und reist anschliessend nach Seoul
Auch interessantCassis trifft Choe Son Hui in Pjöngjang und reist anschliessend nach Seoul

Im August 2017 bekam die Beziehung einen Dämpfer. Einer von Weidels Beratern teilte ihr mit, die FPÖ wolle das Thema Brenner selbst beackern und nicht, dass die AfD dort etwas unternehme. Weidel antwortete darauf, die FPÖ sei wenigstens ehrlich gewesen. Sie ist heute AfD-Chefin.

Die E-Mails zeigen laut Bericht zudem, dass sich das Umfeld der FPÖ durch den Aufstieg der AfD offenbar lukrative Aufträge erhoffte.

Bei einer Hausdurchsuchung im Jahr 2012 wurden Treuhandverträge zwischen Kickl und dem offiziellen Firmenchef T. Sila entdeckt.

Die ÖVP zeigte ihn wegen des Verdachts der Falschaussage an. Dazu wird bis heute ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.