Mit dem Monatswechsel treten im November mehrere Neuerungen in Kraft, wie die Kleine Zeitung berichtet. Betroffen sind Paketbestellungen, der Heizungstausch, das E-Card-Serviceentgelt für Pensionistinnen und Pensionisten, der Reparaturbonus und Verbraucherkredite.
Paketbestellungen wurden in diesem Jahr bereits zweimal spürbar teurer, und mit November kommt eine weitere Abgabe hinzu. Seit 1. Die Abgabe gilt als sehr umstritten.
Ab November wird zusätzlich eine EU-Handling-Fee eingehoben, eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro. Laut Angaben der EU sind für die Zahlungsabwicklung die Online-Handelsplattformen zuständig. Die Gebühr dürfte jedoch vielfach an Kundinnen und Kunden weitergereicht werden. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hält fest, dass sich der Zoll nach der Warenkategorie richtet, während die Bearbeitungsgebühr für jeden einzelnen Artikel anfällt.
Die Unsicherheit rund um die Paketgebühren nutzen laut Bericht auch Betrüger. Derzeit kursieren viele gefälschte Kurznachrichten und E-Mails, die sich auf solche Gebühren berufen und persönliche Daten abfragen wollen. Konsumentinnen und Konsumenten sollten deshalb keine dubiosen Links anklicken.
Die Registrierung ist möglich, solange Budgetmittel vorhanden sind. Heuer stehen insgesamt 20 Millionen Euro bereit, längstens bis 31. Dezember 2026.
Oktober 2026 erbracht wurden. Die nächste Sanierungsoffensive des Umwelt- und Wirtschaftsministeriums startet am 4. Jänner 2027.
Diese Befreiung entfällt nun.
Laut Umweltministerium wurde der Bonus heuer für rund 200.000 Reparaturen in Anspruch genommen.
Die Regeln für Verbraucherkredite werden ab 20. November verschärft. Im Mittelpunkt stehen neue Informationspflichten und umfassendere Bonitätsprüfungen, auch bei kleinen Beträgen. Ein Kredit ist nur zulässig, wenn der Kunde ihn ausdrücklich anfordert und zustimmt.
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