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Warnstreiks in der Metallindustrie beginnen mit Kundgebung vor Werk in Hildesheim

Die IG Metall hat in Hildesheim mit einer Kundgebung vor einem Zulieferwerk die Warnstreikphase in der Metall- und Elektroindustrie eröffnet. Sie fordert fünf Prozent mehr Entgelt, die Arbeitgeber bieten eine Einmalzahlung und 1,3 Prozent mehr Lohn.

Warnstreiks in der Metallindustrie beginnen mit Kundgebung vor Werk in HildesheimSymbolbild
Foto: jannonivergall · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • IG Metall eröffnet Warnstreikphase mit Kundgebung vor dem KSM-Castings-Werk in Hildesheim mit rund 300 Beschäftigten
  • Arbeitgeber bieten ab Juli 2028 dauerhaft 1,3 Prozent mehr Entgelt, IG Metall nennt das Minusgeschäft mit Reallohnverlusten
  • Gewerkschaft kündigt für kommende Woche massive Warnstreiks an und fordert zusätzlich eine Gewinnbeteiligung für Beschäftigte

Mit einer Kundgebung vor dem Werk des Automobilzulieferers KSM Castings in Hildesheim hat die IG Metall die Warnstreikphase in der Metall- und Elektroindustrie eröffnet, wie die WELT berichtet. An der Veranstaltung nahmen rund 300 Beschäftigte teil. In der Nacht zum Sonntag lief die Friedenspflicht um Mitternacht aus, danach fiel vor dem Werk das Startsignal für Arbeitsniederlegungen.

Die Gewerkschaft hat für die kommende Woche massive Warnstreiks angekündigt. Der IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger erklärte, die Arbeitgeber hätten am Verhandlungstisch versucht, die Belegschaften mit winzigen Zuwächsen abzufertigen. Von diesem Tag an würden die Beschäftigten selbst das Wort ergreifen, und zwar so laut, dass es in den Chefetagen nicht überhört werden könne.

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Außerdem soll es eine soziale Komponente für niedrigere Entgeltgruppen geben. Zudem fordert die Gewerkschaft eine Gewinnbeteiligung für Beschäftigte in wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen.

Die Arbeitgeber haben dagegen ein Paket vorgelegt. Ab Juli 2028 sollen die Entgelte dauerhaft um 1,3 Prozent steigen.

IG-Metall-Vorstandsmitglied André Arenz hält dieses Angebot für ein Minusgeschäft, das den Beschäftigten Reallohnverluste bringe. Lohnverzicht helfe weder den Beschäftigten noch den Standorten, und der Konjunktur erst recht nicht, sagte Arenz.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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