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Kocher hält Zinserhöhung im Dezember für wahrscheinlich, falls sich nichts ändert

OeNB-Gouverneur Martin Kocher sieht die Inflationsgefahr weiter als hoch. Eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr sei wahrscheinlich, wenn Lage und Preise unverändert bleiben.

Kocher hält Zinserhöhung im Dezember für wahrscheinlich, falls sich nichts ändertSymbolbild
Foto: FrankBender · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • OeNB-Gouverneur Kocher hält eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr für wahrscheinlich, wenn sich die Preise nicht ändern
  • Bundesbank-Präsident Nagel hält eine Anhebung für sehr wahrscheinlich notwendig, der Inflationsdruck dürfte höher ausfallen
  • EZB-Präsidentin Lagarde verlässt die Notenbank am 7. Februar 2027 und damit fast neun Monate vor dem Ende ihrer regulären Amtszeit

Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank, Martin Kocher, hat in der ZiB2 erklärt, dass eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr wahrscheinlich sei, wenn sich die Lage nicht ändere und die Preise auf dem aktuellen Niveau blieben. Das berichtete die Kleine Zeitung.

Kocher äußerte sich am Dienstagabend weniger konkret als Bundesbank-Präsident Joachim Nagel, der bei einer Rede in Berlin von einer Anhebung sprach, die „sehr wahrscheinlich notwendig“ sei. Nagel ist Mitglied des EZB-Rates.

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Die EZB müsse daher „sehr wachsam bleiben“, so Kocher.

Das wäre laut Kocher immer noch zu hoch, läge aber deutlich unter den Werten der Krisenjahre.

Höhere Leitzinsen verteuern Kredite und können so die Nachfrage bremsen und die Inflation dämpfen. Zugleich belasten sie alle, die investieren wollen, und können die Konjunktur bremsen.

Nagel sagte, es sei inzwischen sehr wahrscheinlich, dass der Inflationsdruck höher ausfalle als im September erwartet.

EZB-Präsidentin Christine Lagarde werde die Notenbank am 7. Februar 2027 verlassen, fast neun Monate vor dem Ende ihrer regulären Amtszeit. Kocher sprach von einer persönlichen Entscheidung der Präsidentin, die man akzeptieren müsse. November) zusammen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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