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Biontech-Betriebsrat rügt Umgang mit Beschäftigten in Umbruchphase

Der Betriebsrat von Biontech kritisiert in einem Brief an den Vorstand den Umgang mit Beschäftigten in der laufenden Transformation. Das Unternehmen nimmt die Vorwürfe nach eigenen Angaben sehr ernst und sucht den Dialog mit der Arbeitnehmervertretung.

Biontech-Betriebsrat rügt Umgang mit Beschäftigten in UmbruchphaseSymbolbild
Foto: Yuri Shkoda · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Biontech-Betriebsrat kritisiert in einem Schreiben an den Vorstand den Umgang mit der Belegschaft während des laufenden Umbaus
  • Beschäftigte fühlen sich durch Umstrukturierungen und Standortschließungen verunsichert und mit ihren Sorgen allein gelassen
  • Das Unternehmen weist einen Stillstand im operativen Geschäft zurück und duldet nach eigenen Angaben keine Diskriminierung oder Vergeltung

Der Betriebsrat des Mainzer Biontech-Konzerns hat sich in einem Schreiben an den Vorstand gewandt und kritisiert, wie das Unternehmen mit seiner Belegschaft während des laufenden Umbaus umgeht. Wie n-tv berichtete, ist in dem Brief unter anderem von Meldungen zu Sexismus, Rassismus, Diskriminierung und Drohungen die Rede. Die Arbeitnehmervertreter sprechen von toxischen Arbeitsplatzsituationen.

Nach Darstellung des Betriebsrats sind Mitarbeitende durch Umstrukturierungen und die angekündigte Schließung von Standorten verunsichert und fühlen sich dadurch belastet. Beschäftigte hätten den Arbeitnehmervertretern von Zukunfts- und Arbeitsplatzängsten berichtet und das Gefühl geäußert, mit ihren Sorgen allein gelassen zu werden. In einzelnen Bereichen nähmen sie einen Stillstand bei Entscheidungen wahr.

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Das Unternehmen suche vorrangig den Austausch mit der Arbeitnehmervertretung. Vergeltungsmaßnahmen gegen Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber sowie Diskriminierung, Sexismus, Rassismus und Drohungen würden nicht toleriert. Wesentliche Entwicklungen würden über geeignete Kanäle mitgeteilt. Ein Stillstand im operativen Geschäft liege jedoch nicht vor, betonte das Unternehmen.

Biontech ist vor allem durch seinen Covid-19-Impfstoff während der Corona-Pandemie bekannt geworden.

Sie werden danach in einem neuen Unternehmen namens Arife tätig. Als Nachfolger für Şahin steht Guido Oelkers fest, der spätestens zum 1. Februar 2027 Vorstandsvorsitzender wird. Oelkers kommt vom schwedischen Biopharma-Unternehmen Swedish Orphan Biovitrum, kurz Sobi.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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