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Mehrheit der US-Wähler hält Iran-Krieg für falsche Entscheidung

Laut einer Wählerbefragung der Associated Press halten etwa sechs von zehn Wählern in den USA das militärische Vorgehen gegen Iran für eine falsche Entscheidung. Wirtschaft und Demokratie gelten als wichtigste Themen.

Mehrheit der US-Wähler hält Iran-Krieg für falsche EntscheidungSymbolbild
Foto: andibreit · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Etwa sechs von zehn Wählern halten das Vorgehen der USA gegen Iran für eine „falsche Entscheidung“
  • Laut einer aktuellen Schätzung des Pentagons kostet der Krieg gegen Iran mehr als 47,1 Milliarden US-Dollar
  • Etwa ein Drittel der Wähler nennt den Iran-Krieg als entscheidenden Faktor für die Stimmabgabe bei der Kongresswahl

Mitten im Wahlkampf zu den Kongresswahlen in den USA zeigt eine Umfrage, wie unzufrieden viele Wähler mit dem Krieg gegen Iran sind. Wie die Hindustan Times berichtete, halten etwa sechs von zehn Wählern das Vorgehen der USA gegen Iran für eine „falsche Entscheidung“. Die Befragung wurde am Wahltag von der Associated Press durchgeführt.

Eine aktuelle Schätzung des Pentagons beziffert die Kosten des Krieges auf mehr als 47,1 Milliarden US-Dollar. Der Krieg ist bei vielen Wählern unbeliebt.

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Etwa ein Drittel der Wähler sagt, der Iran-Krieg sei ein „entscheidender“ Faktor für ihre Stimme bei der Wahl zum Kongress. Das ist weniger als der Anteil derer, die sich um die Lebenshaltungskosten und die Korruption in der Regierung sorgen. Präsident Trump zeigt sich zuversichtlich, dass die durch den Konflikt gestiegenen Benzin- und Energiepreise sinken werden.

Die Umfrage zeigt insgesamt großen Frust. Etwa drei Viertel der Wähler fühlen sich mit dem derzeitigen Kurs des Landes „wütend“ oder „unzufrieden“, nur etwa ein Viertel fühlt sich „zufrieden“ oder „begeistert“. Besonders hoch ist die Unzufriedenheit in Bundesstaaten wie Kalifornien und Massachusetts. Auch in tiefrot geprägten Bundesstaaten sind die Wähler mehrheitlich zumindest „unzufrieden“.

Auch die Wirtschaft bewerten die Wähler negativ. Etwa drei Viertel sagen, sie stehe „nicht so gut“ oder „schlecht“ da. Nach Angaben der Befragten sind die Wirtschaft und der Zustand der Demokratie die wichtigsten Themen im Land, dazu kommen hohe Lebenshaltungskosten und Korruption in der Regierung.

Landesweit nennen etwa vier von zehn Wählern die Wirtschaft als wichtigstes Thema, die meisten sorgen sich dabei um die Benzinpreise und die Kosten für Lebensmittel. Drei von zehn nennen den Zustand der Demokratie. Je etwa einer von zehn nennt Einwanderung oder Gesundheitsversorgung, nur wenige die Außenpolitik oder Kriminalität. Etwa die Hälfte der Wähler sagt, Korruption in der Regierung und Lebenshaltungskosten seien für ihre Stimme bei der Kongresswahl entscheidend. Das liegt über dem Anteil für die Durchsetzung der Einwanderungspolitik, den Iran-Krieg oder KI-Rechenzentren.

InstaNews hatte am 2. November berichtet, dass Iran den USA mit einem langen, verheerenden Krieg droht.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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