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US-Justizministerium weitet Untersuchung zur Senatswahl in Alaska aus

Die Regierung von Präsident Donald Trump wirft den Demokraten vor, in Alaska einen Scheinkandidaten aufgestellt zu haben. Bundesstaatsanwälte haben Target-Briefe verschickt, darunter an den Anwalt Marc Elias.

US-Justizministerium weitet Untersuchung zur Senatswahl in Alaska ausSymbolbild
Foto: planet_fox · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Das US-Justizministerium hat seine Untersuchung der Senatswahl in Alaska ausgeweitet und Target-Briefe an mehrere Personen verschickt
  • Die Regierung Trump wirft den Demokraten vor, mit einem Namensvetter des Amtsinhabers Dan Sullivan Wähler verwirrt zu haben, was die Demokraten zurückweisen
  • Laut AP wurden bislang mehr als 100 Vorladungen verschickt, unter den Empfängern der Briefe ist der Anwalt Marc Elias

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat seine Untersuchung der Senatswahl im Bundesstaat Alaska ausgeweitet. Wie Al Jazeera berichtete, wirft die Regierung von Präsident Donald Trump der Demokratischen Partei vor, einen Scheinkandidaten aufgestellt zu haben. Dieser solle die Wähler verwirren, damit der republikanische Bewerber verliert.

Bundesstaatsanwälte haben mehreren Personen sogenannte Target-Briefe geschickt. Unter den Empfängern ist der Anwalt Marc Elias, der die Demokratische Partei vertreten hat. In den Schreiben heißt es, die Ermittler hätten genug Beweise gesammelt, die die Adressaten mit einer möglichen Straftat in Verbindung bringen. Deshalb würden sie als mögliche Angeklagte einer künftigen Anklage geführt.

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Elias erklärte, niemand dürfe überrascht sein, dass das Justizministerium unter Trump ihn und seine Kanzlei ausgerechnet am Wahltag ins Visier nehme. Er werde sich von einer Scheinermittlung nicht einschüchtern lassen. Er und seine Kanzlei würden rund um die Uhr daran arbeiten, ihre Mandanten zu unterstützen. Zudem wolle er dafür sorgen, dass Trump und seine Partei an der Wahlurne eine verdiente Niederlage erleiden.

Im Rennen um den Senatssitz tritt der republikanische Amtsinhaber Dan Sullivan gegen die frühere demokratische Kongressabgeordnete Mary Peltola an. Die Wahl ist eine Zwischenwahl. Der Sitz könnte entscheidend dafür sein, welche Partei im Senat die Mehrheit hat.

Ein weiterer Kandidat trägt ebenfalls den Namen Dan Sullivan. Trump und Vertreter seiner Regierung sagen, die Demokraten hätten den politischen Neuling Sullivan bewusst ins Rennen geschickt, um die Wähler am Wahltag zu verwirren. Die Demokraten weisen die Vorwürfe zurück. Die Stimmzettel würden die beiden Sullivans eindeutig voneinander unterscheiden.

Das Justizministerium war zuvor vor Gericht gescheitert. Es wollte erreichen, dass die Zertifizierung der Wahl im Bundesstaat blockiert wird, falls der Amtsinhaber Sullivan verliert. Ungeachtet dessen führt es nun eine weitreichende Untersuchung durch. Laut AP wurden bislang mehr als 100 Vorladungen verschickt. Das berichtete die Nachrichtenagentur unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Person, die über die Ermittlungen unterrichtet ist.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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