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Nordkorea feuert erneut mehrere Raketen Richtung Ostmeer

Nordkorea hat am Mittwoch mehrere Raketen in Richtung Ostmeer abgefeuert. Der Start folgte nur wenige Tage nach dem Abschuss von knapp einem Dutzend ballistischer Kurzstreckenraketen.

Nordkorea feuert erneut mehrere Raketen Richtung OstmeerSymbolbild
Foto: Aseem Borkar · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Nordkorea feuerte am Mittwoch (4. November) mehrere Raketen Richtung Ostmeer ab, laut Yonhap aus dem Gebiet Sondok in Südhamgyong
  • Der Start folgte nur wenige Tage nach einem weiteren Abschuss und weniger als eine Woche nach Südkoreas Gesprächsangebot an Pjöngjang
  • Nordkorea weist US-Vorwürfe zu einem großen Kryptowährungsdiebstahl zurück und hält einen Dialog mit Washington nicht für notwendig

Nordkorea hat am Mittwoch (4. November) mehrere Raketen in Richtung Ostmeer abgefeuert. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf den südkoreanischen Generalstab (JCS) meldet, starteten die Geschosse früh am Morgen aus dem Gebiet Sondok in der Provinz Südhamgyong. Die Analyse der Spezifikationen laufe in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten.

Der Start erfolgte nur wenige Tage nach einem weiteren Abschuss. Das ist weniger als eine Woche, nachdem das südkoreanische Militär Pjöngjang Militärgespräche über die innerkoreanische Grenze vorgeschlagen hatte.

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Der Generalstab erklärte in einer Mitteilung an die Presse, das Militär beobachte die verschiedenen Bewegungen des Nordens im Rahmen einer robusten gemeinsamen Verteidigungshaltung Südkoreas und der USA. Man verfüge über die Fähigkeiten und die Bereitschaft, auf jede Provokation überwältigend zu reagieren.

Ein Beamter des JCS sagte, die Behörde analysiere die Einzelheiten und halte die Möglichkeit offen, dass Nordkorea gleichzeitig verschiedene Raketentypen abgefeuert habe. Welche genauen Typen es waren und wo sie einschlugen, werde noch geprüft.

Das südkoreanische Militär gab nach eigenen Angaben nicht bekannt, dass es den Test erfasst hat.

Der Raketenstart fällt in eine Phase scharfer Töne zwischen Pjöngjang und Washington. Nordkorea hatte den Vorwurf der USA, in einen großen Kryptowährungsdiebstahl verwickelt zu sein, mehrfach als schwere politische Provokation zurückgewiesen. Darin sehe es zudem ein Zeichen der feindseligen Haltung Washingtons gegenüber Pjöngjang.

Kim Yo-jong, die Schwester von Nordkoreas Führer Kim Jong-un, äußerte sich dazu in zwei kurz aufeinanderfolgenden Erklärungen, die von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurden. Das Regime bleibe zwar offen für einen Dialog mit den USA als Option für den Frieden, hieß es darin. Ein solcher Dialog sei jedoch nicht im eigenen Interesse notwendig.

Die Behörde erklärte, das Regime stecke hinter dem Diebstahl von mehr als 6 Milliarden US-Dollar in Kryptowährung von der Börse Binance. Binance gilt als weltweit größte Kryptowährungsbörse.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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