Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres weiter von höheren Mieteinnahmen profitiert. Das teilte das Unternehmen bei der Vorlage endgültiger Zahlen mit, wie die Salzburger Nachrichten berichten. Das Geschäft mit Zusatzdienstleistungen entwickelte sich deutlich besser. Im Verkauf von Wohnungen und im Neubaugeschäft lief es für den Konzern aus Bochum dagegen weniger gut.
Konzernchef Luka Mucic sagte laut Mitteilung, die Nachfrage nach bezahlbaren und modernisierten Wohnungen sei unverändert hoch.
In Deutschland betrugen die Mieten im Schnitt 8,41 Euro pro Quadratmeter, das waren 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Die Zahlen und Prognosen bestätigte der Konzern nun.
Finanzchef Philip Grosse will seinen Ende 2027 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Der Konzern zeigte sich zuversichtlich, in Kürze eine Nachfolge bekanntgeben zu können.
Schon die Debatte darüber schwäche das Vertrauen in Eigentum, Investitionen und den Standort Deutschland insgesamt. Nach Darstellung des Konzerns würden die Pläne der Linken damit auch den Wohlstand gefährden.
Viele Menschen suchten verzweifelt ein Zuhause, und dieses Problem sei echt. Dagegen helfe nur, mehr zu bauen und zu investieren.
Kommentare (0)