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Polnische Überlebende des NS-Terrors hoffen auf Hilfe aus Deutschland

Überlebende NS-Opfer in Polen warten weiter auf eine „humanitäre Geste“ aus Deutschland. Im Haushaltsentwurf 2027 ist dafür kein Geld vorgesehen. Die Grünen hoffen auf die Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses.

Polnische Überlebende des NS-Terrors hoffen auf Hilfe aus DeutschlandSymbolbild
Foto: pixel2013 · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Polnische Opferverbände bitten die deutsche Zivilgesellschaft um finanzielle Hilfe für ehemalige NS-Häftlinge und Zwangsarbeiter
  • Viele Überlebende sind über 90 Jahre alt, leiden an Krankheiten und Einsamkeit und müssen steigende Kosten für Pflege selbst tragen
  • Eine entsprechende Entscheidung der Bundesregierung steht laut den Opferverbänden bis heute aus

Polnische Opferverbände bitten die deutsche Zivilgesellschaft um finanzielle Unterstützung. In einem Appell, der am Donnerstag (5.

Darunter sind ehemalige Konzentrationslager- und Gefängnishäftlinge sowie ehemalige Zwangsarbeiter. Viele von ihnen seien über 90 Jahre alt, litten unter Krankheiten und Einsamkeit und seien im Alltag zunehmend auf Hilfe angewiesen. Steigende Kosten für medizinische Versorgung und Pflege müssten sie selbst tragen. Ihre Zahl nehme von Monat zu Monat ab.

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Kritisch stellen sie fest, dass eine entsprechende Entscheidung der Bundesregierung bis heute ausstehe. Jede Spende zähle, heißt es zum Schluss des Aufrufs.

Mehr als eine Million Menschen konnten damit unterstützt werden. Ehemalige Zwangsarbeiter erhielten zudem Leistungen der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ).

Tusk lehnte diese Summe als unzureichend ab. Am 23. Dies reflektiere der Haushaltsentwurf.

Die Grünen geben die Hoffnung auf eine Wende nicht auf. Sie wolle alles daransetzen, dass die Koalition die Änderung doch noch vornehme. Als letzte Chance sieht Brantner die Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses in der nächsten Woche.

Nur 18 Prozent meinten, die Deutschen hätten genug getan.

Daraus haben bereits mehrere Hilfsbedürftige eine einmalige Unterstützung erhalten. Deka hält die Summe für gering, hilft aber nach seiner Einschätzung trotzdem.

Ende September sei er gestorben, ohne die humanitäre Geste erlebt zu haben. Deka sieht darin eine schmerzliche Bestätigung dafür, dass die Opfer nicht länger warten können.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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