Die Berliner Ermittler haben das Hotelzimmer des verstorbenen bayerischen Politikers Hubert Aiwanger gründlich auf Bettwanzen und Giftstoffe untersucht. Nach Informationen des „Focus“, auf den sich t-online beruft, wurden dabei keine verdächtigen Spuren entdeckt. Die Untersuchung betraf das Zimmer im Hauptstadt-Hotel „Neuer Fritz“, in dem Aiwanger tot aufgefunden worden war.
Aiwanger, 55, war in einem Berliner Hotelzimmer leblos entdeckt worden. Sein Tod hat in ganz Deutschland Trauer und Entsetzen ausgelöst. Der Politiker war nach Berlin gereist, um der Eröffnung der neuen Bundeszentrale der Freien Wähler beizuwohnen. Seine Teilnahme hatte er jedoch kurzfristig abgesagt.
Dort fanden sie den Körper des Politikers.
Die Todesursache ist weiterhin unklar. Der FW-Politiker schrieb dort, er sei am Nachmittag gebeten worden, Aiwanger krankheitsbedingt zu vertreten. Damals habe er ihm gute Besserung gewünscht und ihn für eine Art Schnupfen gehalten.
Wer ihm an der Parteispitze folgt, ist offen. Die Freien Wähler beraten derzeit über die Nachfolge.
Als Favoriten gelten Digitalminister Fabian Mehring sowie FW-Fraktionschef Florian Streibl. Streibl ist der Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl.
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