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Spur im AfD-Datenklau führt laut Recherchen in die USA

Spiegel und ZDF berichten, dass die mutmaßlichen Hacker hinter dem Angriff auf die AfD in den USA sitzen. Einer der Beteiligten, ein Programmierer, hat sich gegenüber dem ZDF geäußert.

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Foto: Towfiqu barbhuiya · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Oleksij L., ein Programmierer für maschinelles Lernen, nennt die lasch gesicherte IT der AfD als Grund für den Datenklau
  • Auf den veröffentlichten Daten sind Feindeslisten und Belege für Russland-Kontakte von Parteimitgliedern zu sehen
  • Der Datensatz wurde über den X-Account Versistance veröffentlicht, der laut ZDF online Spuren zu L. aufweist

Die Reporter konnten nach eigenen Angaben einen der offenbar Beteiligten ausfindig machen.

Es handelt sich um Oleksij L., einen Programmierer, der sich mit maschinellem Lernen beschäftigt, einer Form der Künstlichen Intelligenz. Gegenüber „ZDF frontal“ begründete L. den Datenklau damit, die AfD sei wegen ihrer lasch gesicherten IT zu einem verlockenden Ziel geworden. Ein politisches Motiv zu vermuten, halte er für eine einfache Geschichte, die die Leute hören wollten.

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L.

Zu sehen sind auch sogenannte Feindeslisten sowie Belege für Russland-Kontakte von Parteimitgliedern.

Veröffentlicht wurde der Datensatz über X vom Account „Versistance“, der wohl anonym wirken sollte. Laut ZDF finden sich online jedoch Spuren, die ihn mit L. verbinden. Auch L.

Eine weitere Spur führt in die Zeit vor der Veröffentlichung. Am 18.

Mit dem Kanal stehe auch eine Webseite der Szene in Verbindung.

L. antwortete den Reportern unter dem Kürzel „Ver“. offenbar nahesteht und von Hackerangriffen erzählt, die sie begangen haben will. Sie soll „Versistance“ auf X gefolgt sein, bis der Account deaktiviert wurde. Ein Gespräch mit „ZDF frontal“ hatte sie zunächst zugesagt, danach war sie nicht mehr erreichbar.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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