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Hubig hält AfD-E-Mails für mögliche Belege in Verbotsverfahren

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hält im Internet veröffentlichte AfD-E-Mails für mögliche Belege in einem Verbotsverfahren.

Hubig hält AfD-E-Mails für mögliche Belege in VerbotsverfahrenSymbolbild
Foto: Couleur · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Justizministerin Hubig hält veröffentlichte AfD-E-Mails für verwertbar, falls sie Belege für eine Verfassungsfeindlichkeit der Partei liefern
  • Hubig fordert eine ernsthafte, systematische Prüfung der Voraussetzungen für ein Verbotsverfahren gegen die AfD
  • Eine Arbeitsgruppe soll Wissen aus Bund und Ländern bündeln und mit Verfassungsschutz und Verfassungsrechtlern zusammenarbeiten

Hunderttausende im Internet veröffentlichte E-Mails der AfD könnten nach Ansicht von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) dabei helfen, den Weg zu einem Verbotsverfahren gegen die Partei zu bereiten. Wie die Welt meldet, äußerte sich die Ministerin dazu in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Hubig zufolge könne die Arbeitsgruppe grundsätzlich alle vorliegenden Erkenntnisse heranziehen. Daher seien auch die E-Mails wohl verwertbar, falls sie Belege für eine Verfassungsfeindlichkeit der AfD lieferten.

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Einzelne Landesverbände der Partei werden von den jeweiligen Landesverfassungsschutzbehörden als gesichert rechtsextremistisch eingestuft.

Hubig zeigte sich überzeugt, dass nun ernsthaft und systematisch geprüft werden müsse, ob die Voraussetzungen für ein Verbotsverfahren gegeben seien. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) habe sich zuletzt für eine solche Arbeitsgruppe ausgesprochen.

Nach früheren Angaben würde eine solche Arbeitsgruppe Wissen aus Bund und Ländern bündeln. Zudem solle sie mit dem Verfassungsschutz und Verfassungsrechtlern zusammenarbeiten.

Hubig betonte, für sie sei klar: Wenn ein Antrag konkrete Erfolgsaussichten habe, müsse er auch gestellt werden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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