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Tausende protestieren in Frankfurt gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran

Am Samstag haben sich in Frankfurt am Main Tausende versammelt, um gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran zu demonstrieren. Anlass war der Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung, den Reza Pahlavi stellvertretend für das iranische Volk entgegennahm.

Tausende protestieren in Frankfurt gegen Menschenrechtsverletzungen im IranSymbolbild
Foto: Sima Ghaffarzadeh · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • In Frankfurt demonstrierten am Samstag Tausende gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran, laut Polizei waren es bis Mittag rund 3500 Menschen am Römerberg
  • Auslöser war die Verleihung des Freiheitspreises der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung in der Frankfurter Paulskirche
  • Reza Pahlavi nahm den Preis entgegen, Sohn des 1979 gestürzten Schahs und bekannteste Persönlichkeit der iranischen Opposition

In Frankfurt am Main haben am Samstag Tausende Menschen gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran demonstriert, wie die Welt berichtete. Polizeisprecher Patrick Rüter sagte dem Evangelischen Pressedienst, bis zum Mittag hätten sich rund 3500 Demonstrierende in der Nähe des Frankfurter Römerbergs versammelt.

Zwischenfälle habe es bislang nicht gegeben. Insgesamt seien dafür bis zu 30.000 Teilnehmende angemeldet.

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Auslöser der Kundgebungen ist die Verleihung des Freiheitspreises für das iranische Volk durch die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung. Sie fand am Samstag in der Frankfurter Paulskirche statt. Den Preis nahm stellvertretend Reza Pahlavi entgegen, der Sohn des Schahs Mohammed Reza Pahlavi. Dieser war 1979 durch die islamistische Revolution gestürzt worden.

Die Stiftung habe Pahlavi gebeten, die Auszeichnung treuhänderisch entgegenzunehmen. Er sei die bekannteste Persönlichkeit der iranischen Opposition und setze sich für eine Rückkehr zu Freiheit und Demokratie im Iran ein, hieß es.

Zuletzt wurden der frühere Bundespräsident Joachim Gauck, der 2018 ausgezeichnet wurde, und die Verlegerin Friede Springer geehrt, die 2020 den Preis erhielt. 2024 wurde der russische Journalist und Oppositionelle Vladimir Kara-Murza ausgezeichnet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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