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Tesla stellt Produktion des Cybertrucks ein

Tesla beendet die Produktion des Cybertrucks. Die Süddeutsche Zeitung sieht darin das Scheitern eines Projekts, das Elon Musk mit großen Versprechen angekündigt hatte.

Tesla stellt Produktion des Cybertrucks einSymbolbild
Foto: Stephen Leonardi · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Tesla stellt die Cybertruck-Produktion ein, die Süddeutsche Zeitung sieht darin das Scheitern eines großen Musk-Projekts
  • Produktionsstart war für Januar 2020 geplant, der erste Truck wurde jedoch erst im November 2023 ausgeliefert
  • Seit November 2023 wurden weniger als 80.000 Cybertrucks ausgeliefert, Musk hatte jährlich 200.000 Stück verkaufen wollen

Tesla stellt die Produktion des Cybertrucks ein. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sieht das Blatt darin das Scheitern eines Projekts, das Firmenchef Elon Musk immer wieder groß angekündigt hatte.

Im November 2019 stellte Musk in Kalifornien ein futuristisches Fahrzeug mit „Armor Glass“ vor. Bei Wurfproben des Chef-Designers Franz von Holzhausen brachen allerdings beide Fensterscheiben.

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Im Januar 2020 erklärte das Magazin Automobile den Truck zum „Konzeptauto des Jahres“. Laut Musk hätte im selben Monat die Produktion beginnen sollen. Der erste Truck wurde jedoch erst im November 2023 aus der Fabrik in Texas ausgeliefert.

Auch Preis und technische Daten weichen von den früheren Ankündigungen ab. Die Nutzlast liegt bei 1150 statt 1600 Kilo, die Zugstärke bei 5000 statt 6350 Kilo und die Reichweite bei 350 statt 500 Meilen.

Musk wollte 200 000 Cybertrucks pro Jahr verkaufen. Im letzten Quartal lieferte Tesla insgesamt 8300 „andere Modelle“ aus, darunter Cybertrucks. Seit November 2023 wurden laut Süddeutscher Zeitung insgesamt weniger als 80 000 Cybertrucks ausgeliefert.

Als ein Besitzer eines Cybertrucks auf der Plattform X schrieb, das Fahrzeug sei das beste Tesla-Auto, antwortete Musk mit dem Wort „Wahr“.

Im Silicon Valley gilt das Scheitern von Firmenchefs nach Einschätzung der Zeitung als eine Art Auszeichnung, als Zeichen von Einsicht und Neuausrichtung. Apple-Gründer Steve Jobs habe den Computer Lisa auf den Markt gebracht, Microsoft-Chef Bill Gates den Musikplayer Zune. Mark Zuckerberg sei seit dem Zukauf von WhatsApp nach Einschätzung des Blatts mit fast allem gescheitert.

Investoren und Politiker geben Musk nach Darstellung der Zeitung oft, was er will. Er erhalte Steuererleichterungen, Lockerungen bei Regularien und Hilfe beim Bau von Fabriken. Musk sage selbst, dass er in diesen Fabriken immer wieder übernachte, weil er in die Produktion seiner Produkte stark eingebunden sei.

Musk will den Firmensitz von Tesla und die Produktion des Cybertrucks von Kalifornien nach Texas verlegen, wie er sagt, in ein deutlich besseres Umfeld. Zudem nutzt er seine Plattform X für Direktwerbung an 242 Millionen Fans. Außerdem hat er ein fliegendes Auto präsentiert. Tesla gibt an, dass der Flug-Roadster im Jahr 2028 für den Straßenverkehr ausgeliefert werden soll.

InstaNews hatte am 6. November berichtet, dass Musk das Werk in Texas bis Mitte kommenden Jahres herunterfahren will. Die frei werdenden Kapazitäten sollen dem Robotaxi Cybercab zugutekommen.

Musk hat nach Einschätzung der Süddeutschen Zeitung beim Verhandeln um Firmenanteile und Vergütung seine Stellung bewiesen. Er ist für gigantische Visionen verantwortlich, für Investments und einen hohen Firmenwert. Das Ende des Cybertrucks bezeichnet das Blatt als Scheitern.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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