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Rubio hält Friedensgespräche mit Iran für wenig produktiv

US-Außenminister Marco Rubio sagt, die Gespräche mit Iran über ein mögliches Friedensabkommen seien wenig produktiv. Präsident Trump hält einen weiteren Angriff auf Iran nach eigenen Angaben für sehr unwahrscheinlich.

Rubio hält Friedensgespräche mit Iran für wenig produktiv
Foto: Archivfoto: U.S. Department of State / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Rubio nennt iranische Forderungen unannehmbar und teils lächerlich, man stehe nicht kurz vor einem Durchbruch
  • Trump hält einen Angriff bei Fortschritten für unwahrscheinlich, die von Katar und Pakistan vermittelten Gespräche stocken aber
  • Irans Atomvorschlag hängt davon ab, dass Washington zuvor sieben Forderungen akzeptiert, Araghchi droht mit Eskalation

Die iranischen Forderungen seien nicht nur unannehmbar, sondern in einigen Fällen auch empörend, lächerlich und nicht realistisch, sagte Rubio laut der Hindustan Times vor Reportern in Florida. Dort hielt er sich vor seiner Abreise zum Treffen der G7-Außenminister in Frankreich auf.

Rubio sagte, man stehe nicht kurz vor einem Durchbruch. Der Präsident ziehe es immer vor, Probleme diplomatisch zu lösen. Dies sei manchmal nicht möglich, bedauerlicherweise, doch wenn es eine Chance gebe, werde man sie ausloten.

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Die Äußerungen fielen nur wenige Stunden, nachdem Trump dem Sender CNN in einem Telefoninterview gesagt hatte, ein Angriff auf Iran sei sehr unwahrscheinlich, falls beide Seiten bei den Gesprächen Fortschritte machten. Vermittelt werden diese von Katar und Pakistan.

Die US-iranischen Gespräche hatten vor der Wahl in den Vereinigten Staaten am 3. November begonnen, einem Dienstag. Seit der Wahl stocken sie nach Angaben der Hindustan Times, besonders seit die USA am 6. November Angriffe auf die Insel Qeshm geflogen hatten. Die Angriffe seien nicht erklärt worden.

Reuters hatte bereits am 5. November berichtet, Iran habe einen Vorschlag für eine Vereinbarung über das iranische Atomprogramm übermittelt. Dieser hänge jedoch davon ab, dass Washington zuvor sieben Forderungen Irans akzeptiere.

Rubios Äußerungen fielen auch zeitlich mit einem Post des iranischen Außenministers Abbas Araghchi auf der Plattform X zusammen. Darin drohte Araghchi am Sonntag den Vereinigten Staaten mit einer weiteren Eskalation, sollten Irans Forderungen nicht erfüllt werden. Die amerikanischen Wähler hätten ihre Wahl getroffen, schrieb er, nun sei es an dem Weißen Haus, seine eigene zu treffen. Sein Vorschlag stehe weiterhin. Die Bedingungen müssten erfüllt werden, einschließlich eines Endes des Krieges an allen Fronten. Andernfalls werde man Krieg führen, und Irans wachsame und kampferprobte Kämpfer würden zuschlagen.

Trump hat nicht ausgeschlossen, Iran erneut anzugreifen, obwohl er eingeräumt hat, dass Iran für die landesweiten Verluste der Republikanischen Partei bei den Zwischenwahlen verantwortlich sei. Am Donnerstag hatte er gesagt, die USA seien startklar und produzierten mehr Waffen als je zuvor, um einen neuen Angriff zu starten. Er wolle das Land eigentlich nicht zerstören, doch vielleicht müsse man es tun, sagte Trump den Reportern.

Am Sonntag klang Trump gemäßigter. Einen weiteren Schlag halte er für sehr unwahrscheinlich, sagte er CNN. Es hänge davon ab, ob Iran ein sehr starkes Abkommen unterzeichne. Das Land verliere finanziell an Substanz, militärisch habe man es hart getroffen und könne es vollends erledigen, so Trump.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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