Die Regierung reagiert auf die seit knapp zwei Wochen andauernden Schülerproteste. Während sie zusätzliche Lehrkräfte und Mitarbeiter ankündigt, kommt es erneut zu Ausschreitungen an Schulen und gegen die Polizei.
Ein französischer Polizist muss sich wegen Gewaltanwendung verantworten. Er soll bei Schülerprotesten eine Tränengasgranate aus kurzer Entfernung auf einen 14-Jährigen abgefeuert haben.
Für Dienstag werden in Frankreich Blockaden an Hunderten Bildungseinrichtungen erwartet. Nach mehreren Ausschreitungen in den vergangenen Tagen wächst die Sorge vor neuer Gewalt, nachdem ein 15-Jähriger in Lens eine Hand verlor.
Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen ist eine Klage von Hinterbliebenen vor Gericht abgewiesen worden. Weitere Einzelheiten zur Entscheidung liegen bislang nicht vor.
Ein in Frankreich festgenommener Inder soll eine neonazistische Gruppe angeführt haben, in der minderjährige Mädchen missbraucht und gefoltert worden sein sollen. Die Betroffenen seien gezwungen worden, Namen und Symbole in ihre Haut zu ritzen.
Bei Protesten gegen den Zustand französischer Schulen ist ein 15-Jähriger in Lens schwer verletzt worden. Nach Angaben der örtlichen Präfektur explodierte eine Polizeigranate, die der Jugendliche aufgehoben hatte.
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