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USA und Israel sollen Angriffspläne gegen Iran vorbereiten

Nach Berichten der Financial Times und der New York Times planen die USA und Israel einen möglichen Angriff auf Iran frühestens Anfang November. Netanyahu weist die Berichte zurück.

USA und Israel sollen Angriffspläne gegen Iran vorbereitenSymbolbild
Foto: Quang Vuong · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • USA und Israel bereiten laut einer Quelle Pläne für einen möglichen Angriff auf Iran vor, frühestens Anfang November
  • Der Angriff soll nach den israelischen Wahlen am kommenden Dienstag und den US-Zwischenwahlen am 3. November stattfinden
  • Analyst Danny Citrinowicz warnt, weitere Angriffe würden Iran nicht dazu bringen, sein Atom- oder Raketenprogramm aufzugeben

Die USA und Israel bereiten nach Angaben einer mit der Sache vertrauten Person Pläne für einen möglichen Angriff auf Iran vor, frühestens Anfang November. Wie NPR berichtet, sprach der Korrespondent Daniel Estrin aus Tel Aviv mit dieser Person, die nicht berechtigt war, öffentlich zu sprechen. Die Informationen seien zuerst von der Financial Times und der New York Times veröffentlicht worden. Netanyahu hat die Berichte zurückgewiesen.

Demnach soll ein Angriff nach den israelischen Wahlen am kommenden Dienstag und nach den US-Zwischenwahlen am 3. November stattfinden. Israel habe zunächst einen Angriff auf Iran für Mitte Oktober geplant, die USA hätten diesen jedoch ausgeschlossen.

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Präsident Trump hatte am Sonntag Netanyahu zur Wiederwahl unterstützt. Zur Begründung sagte Trump, man müsse womöglich den Job in Iran zu Ende bringen, und dafür brauche er Netanyahu und die Unterstützung Israels. Seitdem wirbt Netanyahu im Wahlkampf mit dem Versprechen, Iran anzugreifen.

Netanyahu erklärte am Vortag in einer Rede, der neue oberste Führer Irans versuche, sogenannte Todesbomben zu entwickeln, womit er Atomwaffen meinte. Diese Bedrohung lasse sich nach seiner Darstellung nur auf eine Weise ein für alle Mal beseitigen: indem das Regime in Iran gestürzt werde. Dies sei seine Anweisung an das israelische Militär sowie an die Sicherheits- und Geheimdienste.

Viele Analysten in Israel kritisieren diese Strategie. Danny Citrinowicz, der früher die Iran-Abteilung des israelischen Militärgeheimdienstes leitete, argumentiert, dass gerade die USA und Israel die Lehren aus den früheren Kriegen nicht gezogen hätten. Weitere Angriffe würden Iran nicht dazu bringen, sein Atom- oder Raketenprogramm aufzugeben. Bei einem neuen Krieg könnte Iran mit noch schwereren Angriffen antworten, die globale Märkte treffen könnten. Citrinowicz fragt, was eine weitere Militärkampagne erreichen solle, was die letzten beiden nicht erreicht hätten.

Die Ankunft werde für später im nächsten Monat erwartet. Verteidigungsminister Pete Hegseth habe sich früher in dieser Woche in Israel mit Netanyahu getroffen. Estrin betont, ein Angriff müsse nicht stattfinden. Die Kriegsvorbereitungen könnten Teil einer Kampagne sein, um Iran zu einem diplomatischen Abkommen zu drängen. Nach seiner Einschätzung dient das Thema auch Netanyahus Wahlkampf, denn dieser liege in Umfragen hinter seinem Hauptherausforderer zurück.

Der Außenminister Irans sagte, Iran sei ebenso zum Krieg bereit, wie es zur Diplomatie bereit sei. Jedes Szenario sei denkbar, auch ein Angriff der USA und Israels. Staatliche iranische Medien berichten, iranische Beamte sagten, sollte die zivile Infrastruktur des Landes angegriffen werden, werde Iran US-Interessen in der Region ins Visier nehmen. Zudem drohe Iran, Rechenzentren und Unterseekabel im Golf anzugreifen. Das macht die Golfstaaten nach Estrins Beobachtung sehr nervös. Ein neuer Bericht des Internationalen Währungsfonds besagt, dass die Volkswirtschaften der Golfstaaten durch die früheren Angriffe der USA und Israels einen sehr schweren Schlag erlitten haben.

InstaNews hatte am 22. Oktober berichtet, dass Trump erklärt habe, mit Iran werde bald etwas geschehen, und dass die USA derzeit nicht verhandelten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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