Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass der Abstand der AfD zur Union nach einer aktuellen Umfrage abnimmt. Das geht aus dem aktuellen Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen hervor. Die Grünen müssten dagegen zwei Punkte abgeben und kämen auf 13 Prozent. Die Linke verlöre einen Punkt und stünde bei 11 Prozent. Die FDP bliebe mit drei Prozent unter der Hürde und verpasste weiterhin den Einzug ins Parlament. Alle übrigen Parteien kämen gemeinsam auf zehn Prozent, zwei Punkte mehr als bisher. Keine von ihnen erreichte dabei für sich allein die Drei-Prozent-Marke.
Auch die derzeitige schwarz-rote Regierungskoalition aus Union und SPD käme nach dieser Erhebung nicht auf eine Mehrheit.
Käme es zu einer solchen Koalition, fänden 56 Prozent der Deutschen das schlecht. Unter den Anhängern der SPD sind es 42 Prozent, unter den Menschen, die den Grünen nahestehen, 26 Prozent.
Sie könnte damit möglicherweise erstmals die Regierende Bürgermeisterin stellen. Sowohl die Berliner SPD als auch die Grünen haben beschlossen, gemeinsame Koalitionsverhandlungen mit der Linken aufzunehmen. Die Linke hat sich dazu bislang nicht entschieden.
Diesen Willen sehen lediglich 16 Prozent der Befragten bei ihm. Insgesamt 79 Prozent und deutliche Mehrheiten in allen anderen Parteianhängerschaften bezweifeln das.
Bei der Haltung von US-Präsident Donald Trump im Ukraine-Krieg sehen 38 Prozent der Befragten ihn auf der Seite Russlands. Ein Prozent meint, der US-Präsident halte zur Ukraine. Für 57 Prozent steht Trump auf keiner der beiden Seiten.
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