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Berlin und Tokio prüfen gemeinsamen Kampfflugzeugbau

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Tokio mehr Rüstungszusammenarbeit mit Japan angekündigt und eine mögliche gemeinsame Kampfflugzeugentwicklung prüfen lassen.

Berlin und Tokio prüfen gemeinsamen KampfflugzeugbauSymbolbild
Foto: 12019 · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland will die Rüstungszusammenarbeit mit Japan ausbauen und schlug Merz zufolge gemeinsame Auftritte auf Drittmärkten vor
  • Deutschland und Frankreich beendeten im Juni nach langem Streit das FCAS-Projekt zum Bau eines gemeinsamen Kampfjets
  • Merz betonte das Gewaltverbot der UN-Charta und sagte, Deutschland halte an seiner Ein-China-Politik fest

Deutschland will die Rüstungszusammenarbeit mit Japan verstärken. Als Ziel nannte der CDU-Politiker gemeinsame Vorhaben, mit denen beide Länder neuartige Wege in der Verteidigung gehen könnten.

Hintergrund ist das Aus für ein großes gemeinsames Rüstungsprojekt. Deutschland und Frankreich hatten im Juni nach langem Streit beschlossen, das FCAS-Projekt zum Bau eines gemeinsamen Kampfjets zu beenden.

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Auch Großbritannien hat sich offen gezeigt.

Merz schlug Japan darüber hinaus eine engere industrielle Zusammenarbeit vor. Beide Staaten sollten zudem gemeinsam auf Drittmärkten auftreten. Als Industrie- und Exportnationen sollten sie auch bei der Künstlichen Intelligenz kooperieren. Ebenso wollten sie daran arbeiten, Abhängigkeiten etwa bei kritischen Rohstoffen abzubauen.

Er erinnerte daran, dass das Gewaltverbot der Charta der Vereinten Nationen gilt. Alle Seiten müssten mit größter Umsicht handeln, betonte er.

Deutschland werde an seiner Ein-China-Politik festhalten, sagte Merz. Wie Berlin diese Politik gestalte, entscheide allerdings das Land selbst.

Peking betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz, die mit dem Festland wiedervereint werden soll, notfalls mit militärischer Gewalt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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