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Schneider: Bremser wollten weniger Verantwortung beim Naturschutz tragen

Zum Abschluss der UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan hat Bundesumweltminister Carsten Schneider den Wert des Naturschutzes hervorgehoben und bekräftigt, dass Deutschland größter Geber bleibt. Zugleich sprach er von Bremsern, die weniger Verantwortung übernehmen wollten.

Schneider: Bremser wollten weniger Verantwortung beim Naturschutz tragen
Foto: Archivfoto: photothek.net / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach zwei Wochen zäher Verhandlungen ist die UN-Biodiversitätskonferenz COP17 in Eriwan zu Ende gegangen
  • Bundesumweltminister Carsten Schneider sagt, es gebe Bremser, die bei der Verantwortung für den Naturschutz weniger übernehmen wollten, auch finanziell
  • Deutschland bleibt laut Schneider größter Geber beim internationalen Naturschutz, der genaue Wortlaut der Abschlusserklärung steht noch aus

Nach zwei Wochen zäher Verhandlungen ist in Eriwan die UN-Biodiversitätskonferenz (COP17) zu Ende gegangen. Bundesumweltminister Carsten Schneider betonte zum Abschluss, wie die DW berichtet, die Bedeutung des weltweiten Naturschutzes. Man könne es sich nicht leisten, achtlos mit den eigenen Lebensgrundlagen umzugehen, sagte der SPD-Politiker. Die Verhandlungen seien teils mühsam gewesen, hätten sich aber jede Anstrengung gelohnt.

Die europäischen Staaten hätten gemeinsam und entschlossen verhandelt, so Schneider. Gleichwohl habe es Bremser gegeben, die weniger Verantwortung übernehmen wollten, und dies gelte auch in finanzieller Hinsicht. Deutschland bleibe dennoch größter Geber beim internationalen Naturschutz.

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Der genaue Wortlaut der Abschlusserklärung steht noch nicht fest.

Die Vereinten Nationen hatten zuvor festgestellt, dass die internationale Gemeinschaft bei nahezu allen ökologischen Zielen zurückliegt.

Umweltschützer und Politiker reagierten verhalten, mit Lob, aber auch mit Kritik an den Beschlüssen. Catherine Weller von der Organisation Fauna & Flora sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Einigung sei wenig spektakulär und nicht sehr detailliert.

Dabei spielte sie auf eine Redewendung an, die an diesem Halloween-Tag noch häufiger zu hören sein werde.

Die Natur könne trotz des geringen Verhandlungstempos nicht warten, erklärte sie.

Das nächste Treffen soll demnach 2028 in Quito stattfinden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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