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Nach Zusammenstoß bei Urda: 56 von 69 Toten namentlich bekannt

Nach dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge bei Urda sind 56 der 69 Todesopfer identifiziert. Für die übrigen 13 Toten erwarten die Behörden in den kommenden Stunden ebenfalls Ergebnisse, vermutlich handelt es sich um Menschen aus dem Ausland.

Nach Zusammenstoß bei Urda: 56 von 69 Toten namentlich bekanntSymbolbild
Foto: Mikhail Nilov · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Von 69 Todesopfern des Zugunglücks bei Urda sind 56 namentlich bekannt, darunter 54 Spanier, ein Franzose und ein Portugiese
  • Ein Renfe-Zug der staatlichen Bahngesellschaft ist von hinten in einen stehenden Zug des privaten Betreibers Iryo gefahren
  • Noch 40 Verletzte in Krankenhäusern, 17 auf Intensivstation; Regierungssprecherin Padilla hält Überleben aller für sehr wahrscheinlich

Vier Tage nach dem Zugunglück in Spanien haben die Behörden der Region Kastilien-La Mancha die Identität von 56 der 69 Todesopfer als zweifelsfrei geklärt gemeldet, wie die Salzburger Nachrichten berichten. Die Behörden teilten das am Sonntag mit. Von den Identifizierten seien 54 spanische Staatsangehörige, ein Opfer komme aus Frankreich, eines aus Portugal.

Für die übrigen 13 Toten erwarten die Behörden, dass sie in den kommenden Stunden identifiziert werden können. Daraus lasse sich vermutlich ableiten, dass unter den Toten keine Österreicher sind. Für die ausstehende Identifizierung seien noch Schritte im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit notwendig.

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Die fünf ausstehenden Benachrichtigungen sollten so rasch wie möglich erfolgen.

Demnach fuhr ein Renfe-Zug der staatlichen Bahngesellschaft von hinten in einen stehenden Zug des privaten Betreibers Iryo. Die Fluggesellschaft Iberia bietet zusätzliche Flüge zu gedeckelten Preisen an.

Insgesamt 40 Verletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt, 17 davon auf Intensivstationen. Die Regierungssprecherin von Kastilien-La Mancha, Esther Padilla, sagte dem Fernsehsender RTVE am Vormittag, sie halte es für sehr wahrscheinlich, dass alle Verletzten überleben.

InstaNews hatte am 28. Oktober über die Trauer in Urda und den Druck auf den Verkehrsminister berichtet.

Er erklärte, das Vertrauen in das Hochgeschwindigkeitssystem des Landes sei erschüttert.

November finden vorgezogene Parlamentswahlen statt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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