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Dobrindt weist Kritik an Chaoten-Begriff zurück

Grüne und SPD widersprechen, die Polizeigewerkschaft stellt sich hinter ihn.

Dobrindt weist Kritik an Chaoten-Begriff zurück
Foto: Archivfoto: Martin Rulsch , Wikimedia Commons / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Dobrindt bleibt bei der Bezeichnung Chaoten für Täter aus links, rechts, islamistischem oder migrantischem Umfeld
  • Pistorius widerspricht Dobrindt und fragt, was migrantische Gruppen seien, während CDU-Generalsekretärin Hoppermann ihn verteidigt
  • Heidi Reichinnek nennt Bilder von Knüppeln, Tränengas und Kesseln schockierend und fordert dringende Aufarbeitung

Es seien Chaoten. Wie man sie weiter beschreibe, könne man diskutieren. Ob von links, von rechts, islamistisch oder aus dem migrantischen Hintergrund: Es seien Chaoten.

Deren Einsätze seien hochprofessionell durchgeführt worden.

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Im Vorfeld war vor dem Hintergrund der Proteste in Frankreich vor Krawallen gewarnt worden. InstaNews hatte am 1. November über Dobrindts Forderung nach harten Strafen für Randalierer nach den Krawallen in Frankfurt berichtet.

Grünen-Bundestagsfraktionschefin Britta Haßelmann sagte, sie könne nicht verstehen, was der Ausdruck „migrantisches Milieu“ bedeuten solle.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) widersprach Dobrindt. Im ZDF fragte er, was migrantische Gruppen eigentlich seien. Dennoch warnte er vor Verallgemeinerungen. CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann nahm Dobrindt dagegen in Schutz. Auf den Bildern sei zuordenbar, dass die Täter auch aus bestimmten migrantischen Milieus gekommen seien, sagte sie RTL und n-tv. Im Deutschlandfunk räumte er ein, dass eine pauschale Diffamierung ganzer gesellschaftlicher Gruppen für diese verletzend sei. Zugleich fragte er, wie man die Menschen nun benennen solle.

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) hatte weitere angekündigte Veranstaltungen von „Gen Z regelt“ infrage gestellt. Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) schloss ein Versammlungsverbot für weitere Veranstaltungen nicht aus.

Fraktionschefin Heidi Reichinnek sagte, was an Bildern und Berichten von Knüppeln, Tränengas und Kesseln zu sehen und zu hören gewesen sei, sei schockierend. Dies müsse dringend aufgearbeitet werden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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